USA genehmigen Kampfjet-Deal in Milliardenhöhe an Manila - Protest aus Peking
(AFP) Das US-Außenministerium hat den Verkauf von Kampfjets im Wert von 5,58 Milliarden US-Dollar (5,17 Milliarden Euro) an die Philippinen genehmigt, um das Land angesichts zunehmender Spannungen mit China zu unterstützen. Wie das Außenministerium am Dienstag (Ortszeit) in Washington mitteilte, sollen insgesamt 20 F-16-Kampfflugzeuge an Manila verkauft werden.
Damit solle "die Sicherheit eines strategischen Partners verbessert" werden, der eine "wichtige Kraft für politische Stabilität, Frieden und wirtschaftlichen Fortschritt in Südostasien ist", hieß es in der Mitteilung.
China reagierte ungehalten auf die Ankündigung. Der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Guo Jiakun, erklärte, die Zusammenarbeit der Philippinen in Verteidigungsfragen mit anderen Ländern dürfe nicht auf Dritte abzielen.
"Sie sollte auch nicht den Frieden und die Sicherheit in der Region bedrohen", sagte er.
Unterschrieben ist das Rüstungsgeschäft noch nicht. Ein Sprecher des philippinischen Verteidigungsministeriums sagte, bei der Regierung in Manila sei noch "keine offizielle Mitteilung über eine solche Entscheidung" eingegangen.
Manila und Washington haben ihre Verteidigungszusammenarbeit seit dem Amtsantritt von Präsident Ferdinand Marcos im Jahr 2022 vertieft.
Im Dezember hatte bereits der von den Philippinen geplante Erwerb des US-Mittelstreckenraketensystems Typhon Kritik in Peking ausgelöst, das vor einem regionalen "Wettrüsten" warnte.
gha/ju
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