2025-01-28 05:40:11

Müllentsorgung in Deutschland

Deutschlands Ansatz zur Entsorgung von Verpackungsabfällen variiert erheblich zwischen den Städten, angetrieben durch das Verpackungsgesetz. Während Städte wie Worms und Ludwigshafen den gelben Mülltonnen wegen ihrer Umweltvorteile den Vorzug geben, stehen andere wie Koblenz, Trier und Mainz vor Herausforderungen.

Platzmangel in Koblenz und Kundenfeedback in Trier beeinflussen ihre Abhängigkeit von gelben Säcken. Mainz bevorzugte zunächst die Tonne, stieß jedoch aufgrund von Kostensorgen der Dualen Systeme auf rechtliche Hürden.

Derweil plant Neustadt, bis 2026 ein gemischtes System einzuführen, und Kaiserslautern stellt auf gelbe Tonnen um. Eine kürzlich durchgeführte Umfrage zeigt außerdem, dass 120 Städte daran interessiert sind, eine Verpackungssteuer zu erlassen, um die Abfallreduzierung zu fördern und die Umweltgerechtigkeit zu stärken.

gmx
28. Januar 2025 um 03:04

Gelber Sack oder Gelbe Tonne?

Umwelt
Verpackungsmüll in Deutschland wird durch das Verpackungsgesetz geregelt. Hersteller und Vertreiber beteiligen sich an Rücknahmesystemen, die mit Städten die Entsorgung vereinbaren, z.B. Gelbe Tonne oder Gelber Sack. Einige Städte wie Worms und Ludwigshafen bevorzugen die Gelbe Tonne wegen Vorteilen wie Sauberkeit und Logistik.
zeit
28. Januar 2025 um 03:01

Müll: Gelber Sack oder Gelbe Tonne? Warum es überall anders ist

Politik
Umwelt
Das Verpackungsgesetz regelt die Entsorgung von Verpackungsmüll in Deutschland. Hersteller und Vertreiber beteiligen sich an Rücknahmesystemen, die mit Städten vereinbaren, ob Gelbe Säcke oder Gelbe Tonnen genutzt werden. Einige Städte wie Worms und Ludwigshafen setzen auf die Gelbe Tonne, da sie sauberer und umweltfreundlicher ist. Andere Städte wie Koblenz, Trier und Mainz nutzen weiterhin Gelbe Säcke, teilweise aufgrund von Platzmangel, Kundenbefragungen oder Rechtsmitteln der Dualen Systeme...
zeit
28. Januar 2025 um 02:09

Deutsche Umwelthilfe: 120 Städte interessieren sich laut Umfrage für Verpackungssteuer

Umwelt
Politik
Wirtschaft
120 Städte interessieren sich laut Umfrage für Verpackungssteuer; Bundesverfassungsgericht und Bundesverwaltungsgericht bestätigten Rechtmäßigkeit der Steuer in Tübingen; Städte können nun selbst Steuern auf Einwegverpackungen und -besteck erheben, um Müll zu reduzieren und Umweltgerechtigkeit zu schaffen; Deutsche Umwelthilfe ruft Bürger auf, ihre Städte zur Einführung der Steuer zu motivieren.
KW

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