Dringender Schutz der Amphibienwanderung
Der Klimawandel veranlasst Amphibien dazu, jedes Jahr früher zu wandern, da milde Nächte ihre Bewegung auslösen. Diese Verschiebung erhöht ihre Verwundbarkeit, insbesondere auf Straßen, wo viele umkommen.
Arten wie Molche, Frösche, Kröten und Salamander sind während ihrer saisonalen Wanderungen zu den Brutgebieten gefährdet. Als Reaktion darauf errichten lokale Behörden Schutzbarrieren und mobilisieren Freiwillige, um diese Kreaturen zu schützen und die Sicherheit der Fahrer zu gewährleisten.
Allerdings haben Vorfälle von Vandalismus zur Entsendung von Sicherheitsdiensten geführt. Wichtige Routen, wie die K1063, werden an den Wanderungsnächten gesperrt, und auch Waldwege sind eingeschränkt, um den Verkehr zu minimieren.
Der Bedarf an Freiwilligen, die bei der Überwachung der Wanderungsrouten helfen, ist kritisch, da jedes Jahr Hunderte von Amphibien auf Straßen ihr Leben verlieren.
Der Presse-Radar zum Thema:
Frage der Temperatur - Amphibien stehen vor der Wanderung
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