Ökoschäden in Grunewald
Das illegale Fällen von etwa 50 Bäumen im Grunewald hat unter Umweltbeamten Empörung ausgelöst. Umweltsenatorin Ute Bonde verurteilte diese Tat, die am Drachenberg mit Motorsägen stattfand, als 'abscheulich'.
Diese Bäume, die bis zu 20 Jahre alt waren, spielten eine entscheidende Rolle bei der Verhinderung von Bodenerosion und der Unterstützung der natürlichen Regeneration des Waldökosystems. Ihre Entfernung hat zu erheblichen ökologischen Zerstörungen geführt, die die Stabilität des Waldbodens beeinträchtigen und die Ausbreitung invasiver Arten wie Brombeeren begünstigen.
Die Behörden haben Ermittlungen eingeleitet und vermuten, dass die Vorfälle mit früheren illegalen Aktivitäten in Verbindung stehen könnten. Der verursachte Schaden wird voraussichtlich die Regeneration des Waldes für 15 bis 20 Jahre behindern.
Während die polizeilichen Ermittlungen vertieft werden, wird die Gemeinschaft aufgefordert, wachsam gegenüber solchen zerstörerischen Handlungen zu bleiben, die die Umwelt bedrohen.
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