Verpackungssteuer in deutschen Städten
Über 120 Städte in Deutschland bewegen sich in Richtung der Einführung von Verpackungssteuern, um Einwegmüll zu bekämpfen. Tübingen hat bereits eine Gebührenstruktur etabliert, bei der 50 Cent für Einwegverpackungen und -geschirr und 20 Cent für Besteck verlangt werden.
Diese Initiative hat rechtliche Unterstützung erhalten, nachdem ein Gericht eine Klage eines lokalen Unternehmens abgewiesen hat, was für Klarheit in der Zukunft sorgt. Tübingen rechnet damit, durch diese Steuer jährlich fast eine Million Euro zu generieren, wobei ein deutlicher Anstieg der Imbissbuden zu verzeichnen ist, die wiederverwendbare Behälter einsetzen.
Andere Städte wie Köln, Freiburg und Bremen ziehen nach, was ein wachsendes Engagement für Nachhaltigkeit widerspiegelt. Bundesumweltministerin Lemke unterstützt diese kommunalen Bemühungen, erkennt jedoch die Herausforderungen bei der Einführung einer bundesweiten Steuer an.
Der Presse-Radar zum Thema:
Verpackungssteuer auf Einwegmüll: Etliche Städte wollen sie einführen - DER SPIEGEL
Nachhaltigkeit: Umweltministerin Lemke begrüßt Pläne zu Verpackungssteuer in mehreren Städten
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