2025-02-09 17:55:08
Regulierung
Sustainability

Verpackungssteuer in deutschen Städten

Über 120 Städte in Deutschland bewegen sich in Richtung der Einführung von Verpackungssteuern, um Einwegmüll zu bekämpfen. Tübingen hat bereits eine Gebührenstruktur etabliert, bei der 50 Cent für Einwegverpackungen und -geschirr und 20 Cent für Besteck verlangt werden.

Diese Initiative hat rechtliche Unterstützung erhalten, nachdem ein Gericht eine Klage eines lokalen Unternehmens abgewiesen hat, was für Klarheit in der Zukunft sorgt. Tübingen rechnet damit, durch diese Steuer jährlich fast eine Million Euro zu generieren, wobei ein deutlicher Anstieg der Imbissbuden zu verzeichnen ist, die wiederverwendbare Behälter einsetzen.

Andere Städte wie Köln, Freiburg und Bremen ziehen nach, was ein wachsendes Engagement für Nachhaltigkeit widerspiegelt. Bundesumweltministerin Lemke unterstützt diese kommunalen Bemühungen, erkennt jedoch die Herausforderungen bei der Einführung einer bundesweiten Steuer an.

Der Spiegel
9. Februar 2025 um 13:30

Verpackungssteuer auf Einwegmüll: Etliche Städte wollen sie einführen

Umwelt
Politik
Wirtschaft
Mehr als 120 Städte, darunter Köln, Kaiserslautern, Lübeck und Regensburg, planen Einführung einer Verpackungssteuer auf Einwegmüll. Tübingen erhebt bereits 50 Cent für Einwegverpackungen, 50 Cent für Einweggeschirr und 20 Cent für Einwegbesteck. Bundesumweltministerin Lemke begrüßt die kommunalen Initiativen, sieht eine bundesweite Steuer aber als politisch nicht durchsetzbar.
DER SPIEGEL
9. Februar 2025 um 13:30

Verpackungssteuer auf Einwegmüll: Etliche Städte wollen sie einführen - DER SPIEGEL

Umwelt
Politik
Wirtschaft
Tübingen erhebt seit 2022 eine Steuer von 50 Cent für Einwegverpackungen, 50 Cent für Einweggeschirr und 20 Cent für Einwegbesteck. Städte wie Konstanz, Freiburg, Bremen sowie Köln, Kaiserslautern, Lübeck und Regensburg führen ähnliche Verpackungssteuern ein, um Plastikmüll zu reduzieren. Eine Beschwerde gegen die Tübinger Steuer wies das Bundesverfassungsgericht ab. Tübingen rechnet mit knapp einer Million Euro Einnahmen pro Jahr. Bundesumweltministerin Lemke begrüßt die kommunalen Lösungen,..
sueddeutsche
9. Februar 2025 um 11:48

Nachhaltigkeit: Umweltministerin Lemke begrüßt Pläne zu Verpackungssteuer in mehreren Städten

Umwelt
Politik
Bundesumweltministerin Lemke begrüßt Pläne zu Verpackungssteuern in Städten wie Konstanz, Freiburg und Bremen. Tübingen erhebt Steuern auf Einwegverpackungen. Das Bundesverfassungsgericht schuf Rechtssicherheit. Laut der Deutschen Umwelthilfe könnten 120 Städte solche Steuern einführen. Lemke erklärt, weniger Müll zu produzieren und den vorhandenen Müll in einen Kreislauf zurückzuführen sei dringend notwendig. Bundesweite Steuern hält Lemke derzeit für politisch nicht durchsetzbar.
KW

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