Aktivist kehrt nach Protest ins Parlament zurück
Der Klimaaktivist Winfried Bernhard wurde von den Anklagen wegen Sachbeschädigung freigesprochen, nachdem er mit seinem umstrittenen Kartoffelpüree-Protest gegen ein Pressefoto im Landtag Aufsehen erregt hatte. Bernhard beschrieb seine Tat als Kunstform und erhielt ein zweijähriges Hausverbot, das von einem Verwaltungsgericht als notwendig erachtet wurde.
Da das Verbot nun aufgehoben ist, ist er bereit, sich wieder in politische Diskussionen einzubringen. Bernhard hat sich lautstark über seine Kritik an den Parteien CDU und AfD geäußert und wirft ihnen vor, Migrationsfragen zu priorisieren und dabei umfassendere Sicherheitsbelange des Lebens zu vernachlässigen.
Seine Rückkehr markiert einen bedeutenden Moment im fortlaufenden Dialog über Klimaaktivismus und politische Verantwortlichkeit.
Der Presse-Radar zum Thema:
Hausverbot endet: Nach Kartoffelbrei-Attacke: Aktivist darf wieder in Landtag
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