2025-02-18 11:00:09
Nature

Untersuchung des Pottwal-Todes auf Sylt

Bild unter Lizenz von Shutterstock.com verwendet

Ein 14,3 Meter langer Pottwal wurde tot an der Küste von Sylt angespült, was Experten zu Untersuchungen über die Todesursache veranlasst hat. Der Wal, der teilweise gefroren ist, wird mit verschiedenen Werkzeugen zerlegt, obwohl das Team auf Schwierigkeiten stößt.

Teile des Wals werden in Containern zu einer Einrichtung für weitere Untersuchungen transportiert. Ein Team der Tierärztlichen Hochschule Hannover ist an der Analyse beteiligt.

Es wird angenommen, dass Umweltfaktoren eine bedeutende Rolle beim Tod des Wals spielen, wobei erwartet wird, dass sich Plastik in seinem Magen befindet, ähnlich wie in früheren Fällen. Die Anwesenheit von Schadstoffen und das Potenzial für Gasemissionen haben die Behörden dazu veranlasst, den Zugang zum Strand während des Zerlegungsprozesses zu beschränken.

Diese Untersuchungen zielen darauf ab, Klarheit über die Ursachen zu schaffen, die das Meeresleben in der Region beeinflussen.

Tagesspiegel
18. Februar 2025 um 09:23

Untersuchungen laufen: Mit Kettensäge: Sylt-Wal wird weiter zerlegt

Pottwal auf Sylt tot geborgen; wird weiter zerlegt; Experten mit Spezialmessern; Ziel ist Fertigstellung heute; Wal teilweise gefroren; Werkzeuge bereiten Probleme; Größe des Tieres immens; Wal-Stücke in Containern transportiert; Untersuchung der Todesursache geplant.
t-online
18. Februar 2025 um 09:22

Mit Kettensäge: Sylt-Wal wird weiter zerlegt

Der 14,3 Meter lange Pottwal wurde mit einem Traktor und einem Raupengefährt an den Strand von Sylt gezogen. Experten des Landesbetriebs Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein (LKN) haben den Unterkiefer des Tieres bereits mit Messern, Kettensäge und Baggerschaufel abgetrennt. Da der Kadaver explodieren und Gase austreten kann, hat die Polizei den Strand vor Schaulustigen abgesperrt. Der Schlachter Timo Arp aus Jagel beklagte Probleme mit den Werkzeugen. Die Wal-Stücke..
gmx
18. Februar 2025 um 09:24

Mit Kettensäge: Sylt-Wal wird weiter zerlegt

Pottwal-Kadaver wird weiter zerlegt und untersucht; Todesursache des 14,3 Meter langen Tieres ist bisher unbekannt.
KW

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