2025-02-19 05:40:08
Nature

Massenstrandung von falschen Killerwalen in Tasmanien

Ein tragisches Ereignis hat sich an den Küsten Tasmaniens ereignet, wo über 150 falsche Killerwale, eine große und gefährdete Delfinart, am Arthur River gestrandet sind. Dieses Ereignis markiert die erste Strandung dieser Art in der Region seit 1974. Die Wale, wissenschaftlich als Pseudorca crassidens bekannt, ähneln Orcas, sind jedoch unverwechselbar tiefschwarz und können eine Länge von bis zu 6,1 Metern erreichen.

Derzeit sind etwa 90 dieser majestätischen Kreaturen noch am Leben, während Rettungsbemühungen im Gange sind, trotz der herausfordernden Bedingungen. Die abgelegene Lage und die rauen Ozeanbedingungen erschweren das Eintreffen der notwendigen Spezialausrüstung, was erhebliche logistische Herausforderungen für die Rettungsteams darstellt. Meeresbiologen, Tierärzte und Freiwillige arbeiten unermüdlich daran, so viele Wale wie möglich zu retten.

Die Massenstrandung hat Vergleiche zu früheren Ereignissen in Tasmanien gezogen, wie den großflächigen Strandungen im Macquarie Harbour in den Jahren 2020 und 2022. Mit einer weltweiten Population von etwa 50.000 sind falsche Killerwale hochsoziale Tiere, die typischerweise in großen Gruppen reisen. Ihr unerwartetes Auftreten an der tasmanischen Küste hat die Behörden veranlasst, die Ursachen zu untersuchen, obwohl die Gründe unklar bleiben.

Auch die örtlichen Bewohner sind involviert, wobei eine Frau, Jocelyn Flint, die gestrandeten Tiere zuerst entdeckt hat. In der Zwischenzeit wurde die Öffentlichkeit wegen nahegelegener Buschbrände gewarnt, die Gegend zu meiden. Während sich die Situation entwickelt, hängt die Zukunft dieser gestrandeten Wale in der Schwebe, was die Notwendigkeit schneller und effektiver Naturschutzmaßnahmen unterstreicht.

gmx
19. Februar 2025 um 03:25

Mehr als 150 Kleine Schwertwale in Tasmanien gestrandet

Mehr als 150 Kleine Schwertwale, wissenschaftlich Pseudorca crassidens genannt, eine der größten Delfinarten, sind in Tasmanien gestrandet. Etwa 136 Tiere sind noch am Leben, darunter auch Babys, und Meeresbiologen, Veterinäre und Helfer versuchen fieberhaft, sie zu retten. Aufgrund der unzugänglichen Lage des Strandes ist es fast unmöglich, die nötige Spezialausrüstung rechtzeitig herbeizuschaffen. Die Kleine Schwertwale ähneln den Großen Schwertwalen oder Killerwalen, sind aber einfarbig sch..
Al Jazeera
19. Februar 2025 um 04:20

Mehr als 150 Rundkopfdelfine an einem Strand in Australiens Tasmanien gestrandet

Über 150 Rundkopfdelfine sind an einem Strand in Tasmanien, Australien, gestrandet. Nur 90 der 157 Wale scheinen noch am Leben zu sein. Die Rettungsteams stehen aufgrund der abgelegenen Lage und der Meeresbedingungen vor Herausforderungen. Dies ist der erste Strandungsfall der bedrohten Art in Tasmanien seit 1974, als eine Gruppe von über 160 Walen in der Nähe von Stanley an Land ging. Die Kadaver werden untersucht, um die Ursache der Strandung zu ermitteln.
t-online
19. Februar 2025 um 01:53

Tasmanien: Mehr als 150 Delfine in Bucht gestrandet – "Sie alle kämpfen"

Über 150 Falsche Schwertwale in Tasmanien gestrandet; mehr als 90 Tiere noch am Leben; Rettungsteams vor Ort; Strandungen in Macquarie Harbour 2020 und 2022; Anwohnerin Jocelyn Flint berichtet, es gebe auch Babys unter den Delfinen; Rettungsaktion schwierig, Verbleib der Kadaver noch unklar; Falsche Schwertwale ähneln Schwertwalen und sind eine große Delfinart mit einer globalen Population von etwa 50.000 Tieren.
AFP
19. Februar 2025 um 01:21

Gruppe von mehr als 150 Delfinen an abgelegener Bucht in Australien gestrandet

In der abgelegenen Arthur-River-Bucht in Tasmanien sind mehr als 150 Falsche Schwertwale, eine große Delfinart, gestrandet. Rund 90 Tiere sind noch am Leben, Dutzende sind jedoch bereits verendet. Die Rettung der Meeressäuger gestaltet sich aufgrund ihres Gewichts und der Unzugänglichkeit des Ortes, der Meeresbedingungen und der Schwierigkeit, Spezialausrüstung in das abgelegene Gebiet zu bringen, als sehr komplex. Laut Behördenvertreter ist es das erste Mal seit 50 Jahren, dass Delfine in die..
KW

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