2025-02-24 13:29:08
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Food
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Trends in der Fleischproduktion und Schweinehaltung

Im Jahr 2024 meldeten die Schlachthöfe in Thüringen einen Anstieg der Fleischproduktion um 4 % auf 45.780 Tonnen. Dieser Anstieg wird auf einen signifikanten Zuwachs bei der Schlachtung von Schafen, Rindern und Schweinen zurückgeführt, wobei kommerzielle Betriebe 96,6 % des Gesamten ausmachen.

Die Produktion von Pferde- und Ziegenfleisch hingegen geht zurück. In größerem Maßstab zeigen Daten einen besorgniserregenden Trend in der Schweinehaltung, insbesondere in Sachsen-Anhalt, wo der Schweinebestand seit 2014 um fast 25 % zurückgegangen ist.

Auch die Zahl der Betriebe ist erheblich gesunken, da größere Betriebe ihre Bestände konsolidiert haben. In Bayern hat die Zahl der kleineren Schweinefarmen abgenommen, da größere Einheiten jetzt über die Hälfte des Schweinebestands verwalten.

Zu den Faktoren, die zu diesem Rückgang beitragen, gehören der reduzierte Fleischkonsum in Deutschland und schwierige Exportbedingungen, die die Erzeugerpreise gesenkt haben. Diese Verschiebung markiert eine bemerkenswerte Transformation in der Landschaft der Fleischproduktion und Schweinehaltung.

zeit
24. Februar 2025 um 10:11

Schlachtstätten: Mehr Schweine und Rinder geschlachtet

Umwelt
Wirtschaft
Thüringens Schlachtbetriebe produzierten 2024 mehr Fleisch als 2023; Anstieg bei Schafen, Rindern und Schweinen; Gewerbliche Schlachtungen dominierten; Pferde- und Ziegenfleisch-Produktion rückläufig.
stern
24. Februar 2025 um 11:38

Statistik: Zahl der Schweine seit 2014 um knapp ein Viertel gesunken

Umwelt
Wirtschaft
Schweinebestand in Sachsen-Anhalt von 2014 bis 2024 um 24% auf 945.000 Tiere gesunken; Zahl der Betriebe von 230 auf 150 gesunken; 803.900 Tiere (85%) in Betrieben mit 5.000+ Schweinen; 2023 bis 2024 Rückgang um 26.500 Tiere (2,7%); durchschnittlich 5.300 Schweine pro Betrieb 2014, 6.200 Schweine pro Betrieb 2024.
stern
24. Februar 2025 um 12:01

Landwirtschaft: Zur Seltenheit geworden: das Schwein auf dem Bauernhof

Umwelt
Wirtschaft
Finanzen
Zahl der Schweinehalter in Bayern sinkt weiter; Großbetriebe mit über 1000 Tieren halten mehr als die Hälfte des Bestands; kleinere Betriebe mit unter 100 Tieren geben auf; sinkender Fleischkonsum in Deutschland und schwieriger Export führen zu Rückgang der Erzeugerpreise; Zahl der Schweinehalter ist seit 1986 stetig zurückgegangen; Daten vom Statistischen Landesamt zum Stichtag 3. November; Gesamtzahl der Schweine sank um 0,2 Prozent.
KW

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