Trends in der Fleischproduktion und Schweinehaltung
Im Jahr 2024 meldeten die Schlachthöfe in Thüringen einen Anstieg der Fleischproduktion um 4 % auf 45.780 Tonnen. Dieser Anstieg wird auf einen signifikanten Zuwachs bei der Schlachtung von Schafen, Rindern und Schweinen zurückgeführt, wobei kommerzielle Betriebe 96,6 % des Gesamten ausmachen.
Die Produktion von Pferde- und Ziegenfleisch hingegen geht zurück. In größerem Maßstab zeigen Daten einen besorgniserregenden Trend in der Schweinehaltung, insbesondere in Sachsen-Anhalt, wo der Schweinebestand seit 2014 um fast 25 % zurückgegangen ist.
Auch die Zahl der Betriebe ist erheblich gesunken, da größere Betriebe ihre Bestände konsolidiert haben. In Bayern hat die Zahl der kleineren Schweinefarmen abgenommen, da größere Einheiten jetzt über die Hälfte des Schweinebestands verwalten.
Zu den Faktoren, die zu diesem Rückgang beitragen, gehören der reduzierte Fleischkonsum in Deutschland und schwierige Exportbedingungen, die die Erzeugerpreise gesenkt haben. Diese Verschiebung markiert eine bemerkenswerte Transformation in der Landschaft der Fleischproduktion und Schweinehaltung.
Der Presse-Radar zum Thema:
Statistik: Zahl der Schweine seit 2014 um knapp ein Viertel gesunken
Landwirtschaft: Zur Seltenheit geworden: das Schwein auf dem Bauernhof
Welcome!

infobud.news ist ein KI-betriebener Nachrichtenaggregator, der weltweite Nachrichten vereinfacht und individuell anpassbare Feeds in mehreren Sprachen für maßge- schneiderte Einblicke in Technologie, Finanzen, Politik und mehr bietet. Aufgrund der Diversität der Nachrichten- quellen bietet es präzise und relevante Nachrichtenaktualisierungen, wobei es sich voll und ganz auf die Fakten fokussiert ohne dabei die Meinung zu beeinflussen. Mehr erfahrenExpand