Dramatische Rettung: Litauischer Ruderer überlebt Sturm-Alptraum in der Korallensee
Aurimas Mockus, ein litauischer Extremsportler im Rudern, stand vor einer lebensbedrohlichen Situation, als er versuchte, eine 12.000 Kilometer lange Reise von San Diego nach Brisbane zu unternehmen. Nur 740 Kilometer von seinem Ziel entfernt, traf er auf den tropischen Wirbelsturm Alfred, der heftige Winde und hohe Wellen mit sich brachte und ihn in der Korallensee in Not brachte.
Seine dringenden Hilferufe führten zu einer schnellen Reaktion der australischen Marine, die die HMAS Choules entsandte, um ihn zu retten. Dieses gefährliche Ereignis unterstreicht die unvorhersehbare Natur von Ozeanreisen und erinnert an frühere Abenteurer wie Peter Bird, der sich ebenfalls bei einer Solo-Pazifiküberquerung in Gefahr befand.
Während Australien sich auf die Auswirkungen des Zyklons vorbereitete, mit Warnungen vor schwerem Wetter und möglichen Überschwemmungen, diente Mockus' Notlage als eindringliche Erinnerung an die Weite und Unberechenbarkeit des Ozeans. Nach seiner Rettung unterzog er sich einer medizinischen Untersuchung, was eine knappe Flucht vor einem potenziell tragischen Schicksal auf See markierte.
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