Vogelgrippe in Thüringen und Umgebung
Das Wiederauftreten der Vogelgrippe in Thüringen bereitet den lokalen Geflügelbauern erhebliche Sorgen. Kürzlich wurden im Saale-Orla-Kreis Infektionen des Virus bei Schwänen bestätigt, nachdem zuvor bereits Wildgänse betroffen waren.
Das Gesundheitsministerium hat auf das hohe Risiko der Ausbreitung des Virus auf Geflügelfarmen hingewiesen und die Landwirte aufgefordert, den Kontakt zwischen Hausgeflügel und Wildvögeln zu minimieren. In einem verwandten Vorfall wurde ein Geflügelbetrieb in Feuchtwangen unter strenge Auflagen gestellt, was die Tötung von Tausenden von Puten aufgrund eines Verdachts auf Infektion erforderlich machte.
Schutzzonen wurden eingerichtet, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Während die Vogelgrippe eine ernsthafte Bedrohung für die Vogelpopulationen darstellt, wurden in Europa keine menschlichen Infektionen gemeldet.
Die Situation unterstreicht die Notwendigkeit wachsam einzuhaltender Biosicherheitsmaßnahmen in der Geflügelindustrie, um weitere Ausbrüche zu verhindern und sowohl das Vieh als auch die öffentliche Gesundheit zu schützen.
Der Presse-Radar zum Thema:
Schon wieder ein Vogelgrippe-Nachweis in Thüringen
Geflügelpest-Verdacht in Mastbetrieb in Feuchtwangen
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