2025-03-12 15:48:26
Gesundheit
Bildung
Soziale Medien

Besorgnis über Medienkonsum von Jugendlichen

Eine kürzlich von DAK-Gesundheit und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf durchgeführte Studie zeigt alarmierende Trends im Medienkonsum bei deutschen Kindern und Jugendlichen. Erstaunliche 25% der 10- bis 17-Jährigen zeigen nun problematisches Medienverhalten, was einen Anstieg von 126% seit 2019 bedeutet. Soziale Medien stechen mit 11,4% der Jugendlichen hervor, die mit exzessiver Nutzung zu kämpfen haben, während 12% problematisches Spielverhalten zeigen und 16% Probleme mit Streaming-Diensten haben.

Die durchschnittliche Zeit, die in sozialen Medien verbracht wird, ist auf zweieinhalb Stunden täglich gestiegen. Dieser Wandel in den Mediengewohnheiten hat erhebliche Gesundheitsbedenken aufgeworfen, wobei DAK-CEO Andreas Storm auf die potenziellen Gefahren hinweist, die mit übermäßigem Gebrauch von sozialen Medien und Spielen verbunden sind. Die Ergebnisse der Studie deuten auf eine wachsende Epidemie der Medienabhängigkeit hin, wobei Experten vor einem 'Tsunami von Suchterkrankungen' unter den Jugendlichen warnen.

Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie haben diese Probleme verschärft und zu einem dramatischen Anstieg der Bildschirmzeit und der damit verbundenen Risiken beigetragen. Während das problematische Spielverhalten einen leichten Rückgang gezeigt hat, bleibt der Gesamtrend besorgniserregend. Mit etwa 1,3 Millionen betroffenen Kindern und Jugendlichen ist der Handlungsbedarf offensichtlich. Experten fordern Bildungsreformen, einschließlich der Einführung neuer Fächer, die sich auf Medienkompetenz und verantwortungsvollen Konsum konzentrieren. Da junge Menschen sich in einer zunehmend digitalen Welt zurechtfinden, ist die Auseinandersetzung mit diesen Anliegen entscheidend für ihr Wohlbefinden und ihre Zukunft.

gmx
12. März 2025 um 04:03

Ein Viertel der Jugend hat Probleme wegen Medienkonsum

Diese Studie der DAK-Gesundheit und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf betrachtet den Medienkonsum von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Sie zeigte auf, dass ein Viertel aller 10- bis 17-Jährigen Probleme mit ihrem Medienkonsum hat. Die Studie identifizierte auch eine Zunahme der problematischen Social-Media-Nutzung bei Kindern und Jugendlichen seit dem Vor-Corona-Jahr 2019. Bei digitalen Spielen zeigten sich ähnliche Trends, während die Nutzung von Streaming-Plattformen konstant..
AFP
12. März 2025 um 10:16

DAK: Problematischer Konsum von Social Media bei einem Viertel der Jugendlichen

Die Studie der DAK-Gesundheit über die Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen zeigt ein problematisches Bild. Mehr als ein Viertel der Zehn- bis 17-Jährigen hat eine pathologische oder riskante Nutzung sozialer Medien, was mit einer erhöhten Gesundheitsgefahr einhergeht. DAK-Vorstandschef Andreas Storm kritisiert den übermäßigen Konsum von Social Media und Gaming bei Kindern und Jugendlichen. Die Studie wurde gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf durchgeführt, bei der 1200..
Tagesschau
12. März 2025 um 13:21

Ein Viertel der Kinder und Jugendlichen hat ein Medienproblem

Studie der DAK und UKE zeigt, dass über 25% der Kinder und Jugendlichen einen riskanten oder krankhaften Medienkonsum aufweisen. Experten sehen "Tsunami an Suchtstörungen" und fordern neue Schulfächer.
KW

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