2025-03-14 23:55:11
Gesundheit
Regierung

Kosten für Krankenwagenfahrten in der Uckermark

Bürger der Uckermark sollten nicht mit Kosten für unnötige Krankenwagenfahrten belastet werden. Neun Landkreise in Brandenburg, darunter die Uckermark, verhandeln derzeit mit Krankenkassen über die Erstattung von Notfalleinsätzen.

Landrätin Karina Dörk setzt sich für eine faire Vereinbarung ein. Die Situation ist kritisch geworden, da einige Bürger mit Kosten von über 200 Euro für falsche Notrufe konfrontiert werden könnten.

Gesundheitsministerin Britta Müller kritisiert diese Pläne als ungerecht und politisch fehlgeleitet und schlägt vor, dass sie die soziale Verantwortung untergraben. Sie erwägt Änderungen des Rettungsdienstgesetzes, um das Problem anzugehen.

Kommunalverwaltungen, einschließlich Märkisch-Oderland, suchen nach rechtlicher Unterstützung für betroffene Bürger und betonen die Notwendigkeit einer gemeinsamen Lösung aller beteiligten Parteien.

rbb24
14. März 2025 um 10:05

Menschen in der Uckermark sollen für Rettungswagen-Leerfahrten nicht zahlen

Politik
Finanzen
In der Uckermark sollen Bürger nicht für Rettungswagen-Leerfahrten bezahlen. Dies wurde von Landrätin Karina Dörk (CDU) bestätigt. Hintergrund ist, dass Krankenkassen sich wehren, auch Fahrten zu übernehmen, bei denen der Transport ins Krankenhaus nicht notwendig ist – sogenannte Leerfahrten. Die Krankenkassen erstatten in neun Brandenburger Landkreisen nicht mehr alle Gebühren für Rettungseinsätze.
Frankfurter Rundschau
14. März 2025 um 18:07

Notruf mit Preisschild: Warum manche Bürger bald hunderte Euro für Rettungseinsätze zahlen müssen

Politik
Wirtschaft
Finanzen
In neun Brandenburger Landkreisen müssen Bürger für unnötige Notrufe zahlen. Die Kosten können über 200 Euro betragen. Die Krankenkassen übernehmen nur noch einen Teil der Kosten, da Fehlfahrten hohe Kosten verursachen. Ein Rettungswageneinsatz in Teltow-Fläming kostet 1.449 Euro, die Krankenkassen übernehmen nur 794 Euro. Die Landkreise Ostprignitz-Ruppin, Oberspreewald-Lausitz und Märkisch-Oderland wollen Bürger für Fehlfahrten in Rechnung stellen. Gesundheitsministerin Britta Müller kritisi..
Tagesspiegel
14. März 2025 um 15:24

Rettungsdienst in Brandenburg: Müller droht mit Entmachtung der Landkreise

Politik
Brandenburgs Gesundheitsministerin Britta Müller erwägt Änderung des Rettungsdienstgesetzes; Verhandlungsmodell mit Krankenkassen statt Gebührensatzungen der Landkreise; Schiedsstelle entscheidet im Streitfall; Landrat Gernot Schmidt vom Landkreis Märkisch-Oderland sieht Schuld bei Krankenkassen wegen einseitiger Leistungskürzung; Landesregierung als Rechtsaufsicht gefordert; Landkreis unterstützt Bürger in Klageverfahren mit anwaltlicher Hilfe; Müller hofft auf Einigungsfähigkeit aller Beteil..
rbb24
14. März 2025 um 20:01

Zuzahlungen für Rettungseinsätze: In Brandenburg 112 wählen kann teuer werden

Politik
Finanzen
Wirtschaft
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