UN fordert Schutz für Syrer angesichts steigender Gewalt
Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat die jüngsten Massaker in Syrien verurteilt und die Übergangsregierung aufgefordert, die Sicherheit aller Bürger zu gewährleisten, unabhängig von ihrer ethnischen oder religiösen Herkunft. Die Gewalt, die insbesondere alawitische Zivilisten in Latakia und Tartus betrifft, hat zu über 1.383 Todesfällen geführt.
Der Aufruf zum Schutz erfolgt nach dem Sturz des Regimes von Baschar al-Assad, was die Spannungen und die Gewalt eskaliert hat. Die von der HTS-Miliz gebildete Übergangsregierung hat ihre Militäroperationen beendet und eine Untersuchung der Gewalt eingeleitet.
Trotz Zusicherungen der neuen Führung, Minderheiten zu schützen, bestehen in der alawitischen Gemeinschaft weiterhin Ängste vor Vergeltung. Die Situation markiert einen Wandel in der Dynamik der UN, da Russland und die USA die jüngste Erklärung gemeinsam vorbereitet haben, anders als in der Vergangenheit, als russische Vetos für Blockaden sorgten.
Der Sicherheitsrat bleibt besorgt über steigende kommunale Spannungen und ruft zu Zurückhaltung sowie zum Schutz von Zivilisten und Infrastruktur auf.
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