2025-03-15 17:55:10
Politik

Unruhen in Serbien bei Protesten

Serbien erlebt derzeit eine Welle von Protesten, bei denen sich Zehntausende in Belgrad versammeln, um ihrem Unmut über die Korruption der Regierung Ausdruck zu verleihen. Der Auslöser für diese Unruhen war ein tragischer Vorfall in Novi Sad, der mehrere Menschenleben forderte und zu weitverbreiteten Forderungen nach Verantwortung und Reform führte. Präsident Aleksandar Vučić sieht sich einem zunehmenden Druck ausgesetzt, da die Demonstranten seinen Rücktritt fordern.

Die Situation wird durch die Anwesenheit von Ultranationalisten und militanten Gruppen weiter verkompliziert, was die Ängste vor möglicher Gewalt verstärkt. Trotz der Aufrufe von Studentenverbänden zu friedlichen Demonstrationen bleiben die Spannungen hoch. Der Rücktritt des Premierministers hat zur politischen Unruhe beigetragen, während die EU und die UN Besorgnis über mögliche Eskalationen äußern.

Vučić hat vor ausländischer Einmischung gewarnt und geschworen, sich nicht von Straßenprotesten beeinflussen zu lassen. Währenddessen werden Aktivisten festgenommen und es fliegen Anschuldigungen zwischen politischen Fraktionen. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Lage genau, drängt auf freie Wahlen und die Einhaltung der Rechtsstaatlichkeit. Da Serbien an diesem kritischen Punkt steht, droht die Möglichkeit, den Ausnahmezustand auszurufen, was die Dringlichkeit für Dialog und Lösung unterstreicht.

Frankfurter Rundschau
15. März 2025 um 13:18

Protestwelle in Serbien: Vučić unter Druck – Zehntausende Menschen klagen Korruption an

Politik
Massenproteste in Serbien gegen Regierung und Korruption; Präsident Vučić unter Druck; Befürchtung gewalttätiger Ausschreitungen; Rücktritt des Ministerpräsidenten nach Bahnhofsunglück in Novi Sad.
The Guardian
15. März 2025 um 22:28

Spannungen in Serbien nehmen zu, da Demonstranten in Belgrad zusammenkommen

Politik
Massive Antikorruptionsproteste in Belgrad; Vučić warnt vor Gewalt und spricht von einer westlichen Verschwörung; Demonstranten fordern Rechenschaftspflicht für die Katastrophe von Novi Sad; Ultranationalisten und ehemalige Milizionäre schließen sich dem pro-Vučić-Lager an; Die EU ist besorgt über den Rückschritt der Demokratie in Serbien.
stern
15. März 2025 um 15:13

Zehntausende bei Großdemonstration gegen Korruption in Serbien

Politik
Zehntausende Demonstranten versammelten sich in Belgrad, um gegen Korruption und die Regierung von Präsident Aleksandar Vucic zu protestieren. Die Proteste begannen nach einem Unglück in Novi Sad. Regierungsanhänger wie Ultranationalisten, militante Gruppen und Hooligans versuchten, die Spannungen zu eskalieren. Studierendenverbände riefen zu friedlichen Protesten auf. Die Biologie-Studentin Milica Stojanovic sagte: "Wir sind gekommen, um Gerechtigkeit zu erreichen." Experte Srdjan Cvijic vom..
KW

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