Unwetter verwüstet den Süden der USA
Das jüngste Unwetter im Süden der Vereinigten Staaten hat zu erheblichen Zerstörungen geführt, wobei mindestens 34 Todesfälle gemeldet wurden. Tornados, die bis zu EF5-Stärke erreichten, haben umfangreiche Schäden angerichtet, Fahrzeuge umgestürzt und Häuser zerstört.
Allein in Missouri forderten die Tornados das Leben von mindestens zehn Personen. In Oklahoma wurden über 300 Häuser zerstört, während Waldbrände weite Gebiete verbrannten.
Das extreme Wetter hat mehr als 260.000 Haushalte und Unternehmen ohne Strom zurückgelassen. Mehrere Staaten, darunter Georgia, haben den Notstand ausgerufen, da sie sich auf weitere Auswirkungen vorbereiten.
Die betroffenen Regionen, in denen über 100 Millionen Menschen leben, stehen vor einem langen Erholungsprozess. Bei Windgeschwindigkeiten von über 322 km/h haben die Stürme weitreichende Evakuierungen und anhaltende Rettungsmaßnahmen ausgelöst.
Experten warnen vor potenziell anhaltender Gefahr und raten zur Vorsicht, während die Stürme andauern.
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