2025-03-17 10:30:11
Konflikte
Politik

Spannungen im Jemen

Bild mit freundlicher Genehmigung von : AFP (MOHAMMED HUWAIS)

Jemen steht erneut im Zentrum internationaler Turbulenzen, da jüngste Eskalationen zwischen Huthi-Rebellen und den Vereinigten Staaten zugenommen haben. Der Konflikt hat eine Reihe von US-Luftangriffen zur Folge gehabt, die Huthi-Stellungen im gesamten Jemen zum Ziel hatten und zum Tod von mindestens 53 Personen sowie zur Verletzung von über 100 weiteren führten, hauptsächlich in Sanaa, Saada und Hodeidah. Diese Aktionen haben dazu geführt, dass Huthi-Führer aus der Hauptstadt Sanaa geflohen sind, aus Angst vor weiteren Angriffen.

Die Huthi-Miliz, die als Verbündeter des Iran gilt, hat mit Angriffen auf US-Marinefahrzeuge reagiert und dabei insbesondere behauptet, die USS Harry Truman getroffen zu haben. Dieses Hin und Her hat zu einem erhöhten Alarmzustand über die wichtigen Schifffahrtsrouten im Roten Meer geführt, einer zentralen Arterie für den globalen Handel. Die Huthis haben ihre Operationen gegen israelisch verbundenen Schifffahrtsverkehr intensiviert und führen Israels Blockade des Gazastreifens als Provokation an.

Die Situation wird durch die breiteren geopolitischen Dynamiken weiter verkompliziert, da die USA den Iran beschuldigen, die Huthis zu unterstützen, was Teheran bestreitet. Das US-Militär hat unter Anweisungen des ehemaligen Präsidenten Trump gelobt, seine Operationen fortzusetzen, bis die Huthi-Bedrohung neutralisiert ist. Dies hat zu einem Anstieg der Ölpreise geführt, was die Instabilität in der Region widerspiegelt.

Weltmächte, darunter China und Russland, haben zu Deeskalation und diplomatischem Dialog aufgerufen und betont, wie wichtig es ist, die Region zu stabilisieren. Der anhaltende Konflikt unterstreicht die fragile humanitäre Lage im Jemen, wo Millionen weiterhin unter den Auswirkungen eines langanhaltenden Bürgerkriegs leiden. Die internationale Gemeinschaft bleibt wachsam, besorgt darüber, dass dieser lokale Konflikt sich zu einer breiteren regionalen Krise entwickeln könnte.

t-online
16. März 2025 um 13:28

Huthi-Anführer verlassen Hauptstadt nach Angriffen im Jemen

Politik
Huthi-Anführer fliehen aus Sanaa nach US-Luftangriffen; Sorge vor weiteren Attacken im Roten Meer; wichtige Schifffahrtsroute betroffen.
Al Jazeera
17. März 2025 um 07:53

Jemen: Huthis und USA starten neue Angriffe trotz Bedrohung der Schifffahrt im Roten Meer

Politik
Wirtschaft
Umwelt
Huthi-Rebellen behaupten, sie hätten US-Kriegsschiffe angegriffen. Sie wollen so auf die US-Angriffe in Jemen reagieren. Die US-Militärs setzen ihre Operationen gegen Huthis fort, die durch Iran unterstützt werden. Auch die Huthis greifen erneut Schiffe im Roten Meer an, die mit Israel vertraute Gesellschaften haben und sind deshalb von Israel boykottiert.
zdf
17. März 2025 um 07:04

Neue US-Angriffe auf Huthi im Jemen

Politik
Das US-Militär fliegt weitere Angriffe auf Stellungen der Huthi im Jemen. Die Anführer der Miliz flohen, zeigten sich aber später demonstrativ unbeeindruckt.
Tagesschau - Aktuelle Nachrichten aus Asien
17. März 2025 um 02:35

Nach Luftangriffen im Jemen USA und Huthi drohen sich gegenseitig

Politik
US-Luftangriffe auf Huthi-Miliz im Jemen; Huthi drohen mit Eskalation; Iran als Unterstützer der Rebellen; USA warnen Iran; Huthi bezeichnen Angriffe als Kriegsverbrechen; Iran wehrt sich gegen Einmischung; Russland fordert politischen Dialog; Huthi greifen Schiffe an; Hunderte Angriffe auf Schiffe durch Huthi; Begründung der Huthi für Angriffe; Huthi setzen Israel Frist zur Aufhebung der Blockade von Hilfsgütern.
KW

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