Spannungen im Jemen
Jemen steht erneut im Zentrum internationaler Turbulenzen, da jüngste Eskalationen zwischen Huthi-Rebellen und den Vereinigten Staaten zugenommen haben. Der Konflikt hat eine Reihe von US-Luftangriffen zur Folge gehabt, die Huthi-Stellungen im gesamten Jemen zum Ziel hatten und zum Tod von mindestens 53 Personen sowie zur Verletzung von über 100 weiteren führten, hauptsächlich in Sanaa, Saada und Hodeidah. Diese Aktionen haben dazu geführt, dass Huthi-Führer aus der Hauptstadt Sanaa geflohen sind, aus Angst vor weiteren Angriffen.
Die Huthi-Miliz, die als Verbündeter des Iran gilt, hat mit Angriffen auf US-Marinefahrzeuge reagiert und dabei insbesondere behauptet, die USS Harry Truman getroffen zu haben. Dieses Hin und Her hat zu einem erhöhten Alarmzustand über die wichtigen Schifffahrtsrouten im Roten Meer geführt, einer zentralen Arterie für den globalen Handel. Die Huthis haben ihre Operationen gegen israelisch verbundenen Schifffahrtsverkehr intensiviert und führen Israels Blockade des Gazastreifens als Provokation an.
Die Situation wird durch die breiteren geopolitischen Dynamiken weiter verkompliziert, da die USA den Iran beschuldigen, die Huthis zu unterstützen, was Teheran bestreitet. Das US-Militär hat unter Anweisungen des ehemaligen Präsidenten Trump gelobt, seine Operationen fortzusetzen, bis die Huthi-Bedrohung neutralisiert ist. Dies hat zu einem Anstieg der Ölpreise geführt, was die Instabilität in der Region widerspiegelt.
Weltmächte, darunter China und Russland, haben zu Deeskalation und diplomatischem Dialog aufgerufen und betont, wie wichtig es ist, die Region zu stabilisieren. Der anhaltende Konflikt unterstreicht die fragile humanitäre Lage im Jemen, wo Millionen weiterhin unter den Auswirkungen eines langanhaltenden Bürgerkriegs leiden. Die internationale Gemeinschaft bleibt wachsam, besorgt darüber, dass dieser lokale Konflikt sich zu einer breiteren regionalen Krise entwickeln könnte.
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