2025-03-23 13:29:11
Gesundheit

Dringender Handlungsbedarf wegen psychischer Erkrankungen

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Aktuelle Daten der DAK-Gesundheit zeigen einen besorgniserregenden Anstieg der Fehlzeiten aufgrund von Depressionen, die im vergangenen Jahr um 50 Prozent gestiegen sind. Dieser alarmierende Trend entspricht 342 Krankheitstagen pro 100 Beschäftigte, was einen signifikanten Anstieg von zuvor 323 Tagen bedeutet.

Beschäftigte in den Bereichen Kinderbetreuung und Altenpflege sind besonders betroffen. Der Anstieg der psychischen Gesundheitsprobleme erstreckt sich über alle Altersgruppen, mit einem besonders starken Anstieg bei Personen über 60 Jahren, deren Krankheitstage aufgrund von Depressionen dramatisch zugenommen haben.

Der Vorstandsvorsitzende der DAK betont die dringende Notwendigkeit für verstärkte Bildungs- und Unterstützungsdienste, um das Bewusstsein für psychische Gesundheit zu stärken. Da psychische Erkrankungen zu den Hauptursachen für Fehlzeiten am Arbeitsplatz werden, ist der Ruf nach effektiven Interventionen und Ressourcen dringlicher denn je.

Die Bewältigung dieser Herausforderungen ist entscheidend für die Förderung einer widerstandsfähigen und produktiven Belegschaft.

t-online
23. März 2025 um 08:25

DAK alarmiert: Fehlzeiten wegen Depressionen steigen um 50 Prozent

Laut Zahlen der Krankenkasse DAK-Gesundheit sind die Fehlzeiten aufgrund von Depressionen im letzten Jahr um etwa 50 Prozent gestiegen. Insgesamt führten psychische Erkrankungen zu 342 Fehltagen pro 100 Beschäftigte, im Vergleich zu 323 Tagen im Vorjahr. Besonders betroffen sind Mitarbeiter in Kitas und der Altenpflege. Der DAK-Vorstandschef fordert mehr Aufklärung und Unterstützungsangebote zur Stärkung der mentalen Gesundheit. Der Anstieg der Depressionen betrifft alle Altersgruppen, wobei bei..
Tagesspiegel
23. März 2025 um 09:38

Psychische Erkrankungen: DAK: Fehltage wegen Depressionen um 50 Prozent gestiegen

Laut Zahlen der Krankenkasse DAK-Gesundheit sind die Fehltage wegen Depressionen im Jahr 2024 um etwa 50 Prozent gestiegen. Insgesamt führten psychische Diagnosen zu 342 Fehltagen je 100 Beschäftigte, im Vergleich zu 323 Tagen im Vorjahr. Besonders betroffen sind Beschäftigte in Kitas und der Altenpflege. Der DAK-Vorstandschef fordert mehr Aufklärung und Unterstützungsangebote zur Stärkung der mentalen Gesundheit, da psychische Erkrankungen ein zentraler Faktor für eine resiliente Gesellschaft..
t-online
23. März 2025 um 09:37

DAK: Fehltage wegen Depressionen um 50 Prozent gestiegen

Die Krankenkasse DAK hat nach eigenen Angaben festgestellt, dass Fehltage wegen Depressionen um 50 Prozent gestiegen sind. Psychische Erkrankungen führen nun zu 342 Fehltagen pro 100 Beschäftigte, im Vergleich zu 323 im Vorjahr. Besonders betroffen sind Arbeitnehmer in Kitas und der Altenpflege. Der DAK-Vorstandschef fordert eine verstärkte Aufklärung über die Ursachen von Depressionen sowie unterstützende Angebote zur Stärkung der mentalen Gesundheit.
zeit
23. März 2025 um 11:08

Krankschreibungen: Fehlzeiten wegen Depressionen 2024 deutlich gestiegen

Die Zahl der Fehltage aufgrund psychischer Erkrankungen ist 2024 auf 342 Tage pro 100 Beschäftigte gestiegen, verglichen mit 323 Tagen im Jahr 2023, wobei Depressionen allein 183 Fehltage verursachten. Besonders betroffen sind Beschäftigte in Kitas und der Altenpflege. Ein Anstieg ist auch bei über 60-Jährigen zu verzeichnen, deren Fehltage aufgrund von Depressionen von 169 auf 249 Tage gestiegen sind. DAK-Vorstandschef Andreas Storm fordert mehr Aufklärung und Unterstützung zur Stärkung der m..
KW

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