Dringender Handlungsbedarf wegen psychischer Erkrankungen
Aktuelle Daten der DAK-Gesundheit zeigen einen besorgniserregenden Anstieg der Fehlzeiten aufgrund von Depressionen, die im vergangenen Jahr um 50 Prozent gestiegen sind. Dieser alarmierende Trend entspricht 342 Krankheitstagen pro 100 Beschäftigte, was einen signifikanten Anstieg von zuvor 323 Tagen bedeutet.
Beschäftigte in den Bereichen Kinderbetreuung und Altenpflege sind besonders betroffen. Der Anstieg der psychischen Gesundheitsprobleme erstreckt sich über alle Altersgruppen, mit einem besonders starken Anstieg bei Personen über 60 Jahren, deren Krankheitstage aufgrund von Depressionen dramatisch zugenommen haben.
Der Vorstandsvorsitzende der DAK betont die dringende Notwendigkeit für verstärkte Bildungs- und Unterstützungsdienste, um das Bewusstsein für psychische Gesundheit zu stärken. Da psychische Erkrankungen zu den Hauptursachen für Fehlzeiten am Arbeitsplatz werden, ist der Ruf nach effektiven Interventionen und Ressourcen dringlicher denn je.
Die Bewältigung dieser Herausforderungen ist entscheidend für die Förderung einer widerstandsfähigen und produktiven Belegschaft.
Der Presse-Radar zum Thema:
Psychische Erkrankungen: DAK: Fehltage wegen Depressionen um 50 Prozent gestiegen
DAK: Fehltage wegen Depressionen um 50 Prozent gestiegen
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