Vogelgrippe breitet sich aus
Ein jüngster Anstieg der Fälle von Vogelgrippe in den USA hat unter Experten Besorgnis ausgelöst, da das H5N1-Virus sowohl Vögel als auch Säugetiere betrifft. Das Virus, das erstmals bei Milchkühen in Texas, Kansas und New Mexico nachgewiesen wurde, hat zur Keulung von rund 170 Millionen Geflügel geführt und fast 1.000 Viehherden in 17 Bundesstaaten betroffen. Über 12.500 Fälle wurden bei Wildvögeln gemeldet, wobei 70 menschliche Infektionen hauptsächlich bei Personen auftraten, die in direktem Kontakt mit Tieren standen.
In einem weltweiten Novum wurde in England während routinemäßiger Tests in Yorkshire H5N1 in einem Schaf nachgewiesen. Obwohl das infizierte Schaf gekeult wurde und keine weiteren Fälle gefunden wurden, unterstreicht dieses Ereignis das potenzielle Risiko einer Übertragung zwischen Arten. Trotz der Präsenz des Virus in verschiedenen Säugetieren halten die Behörden das Risiko für Menschen weiterhin für gering. Strenge Biosicherheitsmaßnahmen werden empfohlen, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, insbesondere im Viehbestand. Die wirtschaftlichen und politischen Auswirkungen des Ausbruchs sind erheblich, insbesondere im Hinblick auf die Eierpreise.
Der Presse-Radar zum Thema:
Erster Fall von Vogelgrippe bei Schafen in England entdeckt
H5N1 Schaf in England mit Vogelgrippe infiziert
Vogelgrippe in den USA: Ein Jahr nach Kuh-Fall – wie gefährlich ist H5N1? - DER SPIEGEL
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