2025-03-27 20:01:43
Automotive
Wirtschaft

Trumps Autozölle entfachen globale Handelskonflikte

Bild mit freundlicher Genehmigung von : AFP (BRANDON BELL)

Präsident Donald Trumps Ankündigung eines 25%igen Zolls auf importierte Autos und Teile hat eine Welle internationaler Kritik und Ängste vor einem Handelskrieg ausgelöst. Die ab dem 3. April geltenden Zölle richten sich gegen Fahrzeuge, die nicht in den Vereinigten Staaten produziert werden, mit dem Ziel, die heimische Produktion zu stärken. Diese Maßnahme hat jedoch wichtige Verbündete der USA, darunter die Europäische Union, Kanada und Japan, verärgert, die Vergeltungsmaßnahmen angekündigt haben.

Europäische Führer, angeführt von der Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, haben die Zölle als schädlich für Unternehmen und Verbraucher verurteilt. Die EU und andere Nationen bereiten Gegenmaßnahmen vor und erklären, dass eine starke und selbstbewusste Reaktion notwendig sei, um ihre wirtschaftlichen Interessen zu schützen. Deutschland, Heimat großer Automobilhersteller wie BMW und Mercedes, ist besonders besorgt, da die Autoindustrie ein bedeutender Teil seiner Wirtschaft ist.

Kritiker argumentieren, dass die Zölle zu höheren Autopreisen in den USA, möglichen Arbeitsplatzverlusten und angespannten internationalen Beziehungen führen könnten. Auch amerikanische Autohersteller wie Tesla, die Komponenten importieren, stehen vor Herausforderungen. Die Zölle könnten globale Lieferketten stören und die Kosten für Hersteller und Verbraucher gleichermaßen erhöhen.

Trotz des Widerstands sieht die US-Regierung die Zölle als Strategie zur Stärkung der heimischen Wirtschaft und zur Bewältigung von Handelsungleichgewichten. Ökonomen warnen jedoch vor potenzieller Inflation und begrenzten unmittelbaren Vorteilen. Während die Spannungen zunehmen, beobachtet die Welt gespannt die weitreichenden Auswirkungen dieses mutigen Handelsstrategiewechsels.

AFP
27. März 2025 um 13:00

Nach Stahl nun auch Autos: Trump verhängt Zölle auf Autoimporte

Der Handelskrieg zwischen den USA und dem Ausland intensiviert sich weiter. Trumps Zollankündigung auf Autoimporte aus dem Ausland stößt auf heftige Kritik seitens der EU und mehrerer Länder. Die Zölle von 25 Prozent gelten für alle Autos, die nicht in den USA produziert wurden, und sollen ab dem 3. April fällig werden. Der kanadische Premierminister Mark Carney verurteilt die Zollankündigung als
The Street
28. März 2025 um 20:10

Tesla ist auch von den 25% Autozöllen betroffen TheStreet Daily Newsletter

Der US-Präsident Donald Trump hat eine 25%ige Zollabgabe auf alle in die USA verschifften Autos angekündigt, die ab dem 3. April in Kraft tritt. Der kanadische Premierminister Mark Carney bezeichnete dies als 'direkten Angriff' auf das USMCA-Abkommen. Tesla-CEO Elon Musk hat anerkannt, dass auch sein Unternehmen von diesen Zöllen betroffen sein wird. Die Zölle werden nicht nur für im Ausland hergestellte Autos, sondern auch für Autoteile wie Motoren und Getriebe gelten.
Deutsche Welle
27. März 2025 um 09:47

Hohe US-"Strafzölle" auf Auto-Importe: "Ein fatales Signal"

US-Präsident Donald Trump plant Strafzölle auf Autoimporte, die deutsche Autobauer schwer belasten. VDA-Praesidentin Hildegard Müller warnt vor immensen globalen wirtschaftlichen Folgen der höheren Zölle. Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärte, dass Zölle schlecht für Unternehmen und noch schlechter für Verbraucher sind. Brasilien, Südkorea und China sprechen sich gegen die geplanten US-Zölle aus. Trump droht Kanada mit weiteren Aufschlägen.
KW

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