2025-04-01 10:30:08
Gesundheit

Ärzte schlagen Gebühren für verpasste Termine vor

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Gesundheitsfachleute plädieren für eine Strafgebühr für Patienten, die ihre vereinbarten Termine versäumen. Dieser Vorschlag ergibt sich aus der Besorgnis über eine signifikante Anzahl von Patienten, Berichten zufolge etwa 20%, die ihre Termine ohne vorherige Ankündigung nicht wahrnehmen. Der Nationale Verband der gesetzlichen Krankenversicherungsärzte schlägt eine Gebühr zwischen 10 und 20 Euro vor, die ihrer Meinung nach von den Krankenkassen übernommen werden sollte. Einige Ärzte schlagen eine höhere Strafe von bis zu 100 Euro vor, um die Bedeutung der Einhaltung von Terminen zu betonen und Nichterscheinen zu entmutigen.

Die Idee zielt darauf ab, Patienten dazu zu bewegen, ihre Verpflichtungen einzuhalten, wodurch die Wartezeiten für andere verkürzt werden. Dieser Vorschlag hat jedoch Kritik von Verbraucherschutzorganisationen und Vertretern der Krankenversicherungen hervorgerufen, die ihn als unnötige finanzielle Belastung für Patienten ansehen. Trotz unterschiedlicher Meinungen geht die Debatte weiter und spiegelt die anhaltende Herausforderung wider, die Patientenverantwortung mit einem zugänglichen Gesundheitswesen in Einklang zu bringen.

stern
31. März 2025 um 22:01

Gesundheitssystem: Ärzte fordern: Bis zu 100 Euro Strafe für Terminschwänzer

Kassenärzte fordern, dass Patienten, die Termine platzen lassen, mit einer Strafgebühr von bis zu 100 Euro belegt werden. Dies soll als Ausfallhonorar gelten und von den Krankenkassen bezahlt werden. Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) fordert eine Gebühr in Höhe von 10 bis 20 Euro. Die Diskussion über Strafgebühren für ungenutzte Arzttermine kommt immer wieder hoch, um Patienten zu sensibilisieren.
n-tv.de
1. April 2025 um 09:36

"Bis zu 100 Euro": Ärzte fordern hohe Strafgebühr für verpasste Arzttermine - n-tv.de

Ärzte fordern eine Strafgebühr von bis zu 100 Euro für Patienten, die Arzttermine nicht wahrnehmen. Sie beklagen, dass immer mehr Menschen Termine schwänzen würden. Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung schlägt eine Ausfallgebühr zwischen 10 und 20 Euro vor, die von den Krankenkassen zu zahlen sei. Die Verbraucherzentrale und der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen kritisieren diese Forderungen jedoch scharf und sehen darin einen 'beschämenden Überbietungswettbewerb'.
news_de
1. April 2025 um 07:32

Strafgebühr von bis zu 100 Euro: So wollen Ärzte gesetzlich Versicherte zur Kasse bitten

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) fordert eine Ausfallgebühr für Patienten, die ohne Absage Arzttermine verfallen lassen. Der Vorsitzende der KBV, Andreas Gassen, schlägt vor, dass die Krankenkassen zwischen 10 bis 20 Euro Strafzahlung erheben sollen. Kassenpatienten, die fest gebuchte Termine nicht wahrnehmen, könnten bis zu 100 Euro zahlen, wenn es nach den Ärzten geht. Der Vorschlag soll dazu beitragen, dass Patienten sich verpflichtet fühlen, ihre Termine wahrzunehmen.
stern
1. April 2025 um 07:57

Ausgefallene Termine: Ärzte fordern bis zu 100 Euro Strafe für schwänzende Patienten

Der Bundesverband der Kinder- und Jugendärzte und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) fordern eine Strafgebühr für Patienten, die gebuchte Arzttermine nicht wahrnehmen. Der Vorsitzende der KBV, Andreas Gassen, schlâgt vor, dass die Krankenkassen eine Ausfallgebühr von 10 bis 20 Euro entrichten sollten. Diese Maßnahme soll dazu beitragen, dass Patienten Termine ernst nehmen und die Wartezeiten für andere versicherte Patienten reduzieren.
KW

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