Ärzte schlagen Gebühren für verpasste Termine vor
Gesundheitsfachleute plädieren für eine Strafgebühr für Patienten, die ihre vereinbarten Termine versäumen. Dieser Vorschlag ergibt sich aus der Besorgnis über eine signifikante Anzahl von Patienten, Berichten zufolge etwa 20%, die ihre Termine ohne vorherige Ankündigung nicht wahrnehmen. Der Nationale Verband der gesetzlichen Krankenversicherungsärzte schlägt eine Gebühr zwischen 10 und 20 Euro vor, die ihrer Meinung nach von den Krankenkassen übernommen werden sollte. Einige Ärzte schlagen eine höhere Strafe von bis zu 100 Euro vor, um die Bedeutung der Einhaltung von Terminen zu betonen und Nichterscheinen zu entmutigen.
Die Idee zielt darauf ab, Patienten dazu zu bewegen, ihre Verpflichtungen einzuhalten, wodurch die Wartezeiten für andere verkürzt werden. Dieser Vorschlag hat jedoch Kritik von Verbraucherschutzorganisationen und Vertretern der Krankenversicherungen hervorgerufen, die ihn als unnötige finanzielle Belastung für Patienten ansehen. Trotz unterschiedlicher Meinungen geht die Debatte weiter und spiegelt die anhaltende Herausforderung wider, die Patientenverantwortung mit einem zugänglichen Gesundheitswesen in Einklang zu bringen.
Der Presse-Radar zum Thema:
"Bis zu 100 Euro": Ärzte fordern hohe Strafgebühr für verpasste Arzttermine - n-tv.de
Strafgebühr von bis zu 100 Euro: So wollen Ärzte gesetzlich Versicherte zur Kasse bitten
Ausgefallene Termine: Ärzte fordern bis zu 100 Euro Strafe für schwänzende Patienten
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