Spannungen im Autosektor
In Bayern haben in Autohäusern und Werkstätten Warnstreiks begonnen, die große Hersteller wie Mercedes-Benz und BMW betreffen. Die Gewerkschaft IG Metall setzt sich für eine Lohnerhöhung von 6,5 % und zusätzliche Mittel für Auszubildende ein, nachdem die erste Verhandlungsrunde ergebnislos blieb.
Unterdessen ist die Situation bei Ford Deutschland kritisch, da die Gewerkschaft einen Insolvenzschutzplan fordert, nachdem das Mutterunternehmen seine Unterstützung zurückgezogen hat, was die Unsicherheit der Mitarbeiter erhöht. Arbeiter protestieren für verbesserte Abfindungspakete und eine nachhaltige Zukunftsstrategie für die Standorte in Köln.
Das Vertrauen ist erschüttert, da die Aussichten für Arbeitsplätze unsicher bleiben, insbesondere bei enttäuschenden Verkaufszahlen der lokal produzierten Elektrofahrzeuge. Der Druck durch diese Streiks spiegelt einen breiteren Kampf innerhalb der Automobilindustrie wider, da die Mitarbeiter Sicherheit inmitten erheblicher Unternehmensveränderungen und wirtschaftlicher Herausforderungen suchen.
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