Forderung nach günstigen Führerscheinen
Die Verkehrsminister der Bundesländer drängen die Regierung, die hohen Kosten für den Erwerb eines Führerscheins zu senken, die bis zu 4.000 Euro betragen können. Diese Kosten werden als Hindernis für die persönliche Mobilität angesehen, insbesondere in ländlichen Gebieten.
Die umfangreiche theoretische Ausbildung, die erforderlich ist, wird als Hauptfaktor für die hohen Ausgaben angesehen, da sie zu hohen Durchfallquoten führt. Als Reaktion darauf schlagen die Minister Reformen vor, um Führerscheine erschwinglicher zu machen, ohne die Qualität der Fahrerausbildung zu beeinträchtigen.
Sie schlagen vor, die theoretischen Prüfungen zu überarbeiten und Innovationen wie Fahrsimulatoren für gewerbliche Führerscheine einzuführen. Darüber hinaus setzen sie sich für den strategischen Einsatz von Mitteln aus Sondervermögen zur Unterstützung von Infrastrukturverbesserungen und Elektrifizierungsprojekten ein, um eine breitere Zugänglichkeit und Nachhaltigkeit im Verkehrswesen zu gewährleisten.
Durch die Lösung dieser Probleme wollen sie die individuelle Mobilität erleichtern und die Verkehrsinfrastruktur verbessern.
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4000 Euro für Neulinge zu teuer: Verkehrsminister dringen auf billigeren Führerschein - n-tv.de
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