Nobelpreisträger Óscar Arias verliert US-Visum: Politische Hintergründe vermutet
Óscar Arias, ehemaliger Präsident von Costa Rica und Nobelpreisträger, hat bekannt gegeben, dass die Vereinigten Staaten sein Visum ohne Erklärung widerrufen haben. Arias, der 1987 den Friedensnobelpreis für seine Bemühungen um die Beendigung der Bürgerkriege in Zentralamerika erhielt, war ein offener Kritiker des ehemaligen Präsidenten Donald Trump. Er beschrieb die Trump-Administration als einer Autokratie ähnlich und kritisierte deren Einwanderungspolitik.
Der Visumsentzug wurde per E-Mail mitgeteilt, was Arias dazu veranlasste, die politischen Beweggründe in Frage zu stellen. Seine Bemerkungen, in denen er Trump mit einem 'römischen Kaiser' verglich, betonen die Spannungen zwischen Arias und der US-Regierung unter Trump weiter. Trotz des Verlusts seines Visums bleibt Arias trotzig und besteht darauf, dass er durch diese Maßnahmen nicht zum Schweigen gebracht wird. Sowohl das US-Außenministerium als auch die Regierung von Costa Rica haben sich geweigert, zu dem Vorfall Stellung zu nehmen. Die Situation von Arias unterstreicht die weitreichenderen Implikationen politischen Dissenses und der Visumspolitik.
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