2025-04-03 10:30:09
Asien
Europa

EU und Zentralasien: Neue Partnerschaften

Die Europäische Union intensiviert ihre Bemühungen, ihre Abhängigkeit von China und Russland zu verringern, indem sie die Beziehungen zu Zentralasien stärkt. Dieser strategische Schwenk wurde durch den ersten EU-Zentralasien-Gipfel in Samarkand, Usbekistan, markiert. Die Region, die reich an wichtigen Mineralien wie Lithium und Uran ist, bietet der EU die Möglichkeit, ihre Lieferkette zu diversifizieren. Der Mineralreichtum Zentralasiens wird durch sein Potenzial im Bereich erneuerbarer Energien ergänzt, was mit den Zielen der EU für saubere Energie übereinstimmt.

Das €300-Milliarden-Projekt Global Gateway der EU finanziert diese Initiative, die sich auf nachhaltige Rohstoffgewinnung und industrielles Wachstum konzentriert. Die zentralasiatischen Länder möchten im Gegenzug ihre Exporte ausweiten und ihre Infrastruktur entwickeln, wobei großes Interesse am Transkaspischen Transportkorridor besteht.

Der Handel zwischen der EU und Zentralasien hat ein bemerkenswertes Wachstum verzeichnet und sich in den letzten sieben Jahren vervierfacht. Diese aufstrebende Beziehung wird durch Bemühungen zum Aufbau eines Grünen Strategischen Korridors unterstrichen, der die Energieverbindungen zwischen dem Kaspischen Meer, dem Schwarzen Meer und Europa verbessert. Der Gipfel stellt eine historische Gelegenheit für beide Regionen dar, wirtschaftliche und politische Partnerschaften zu fördern und sich in einer sich schnell verändernden geopolitischen Landschaft zu orientieren.

Deutsche Welle
2. April 2025 um 19:14

EU konzentriert sich auf Zentralasien im Wettbewerb um Rohstoffe

Die EU zielt darauf ab, die Abhängigkeit von China bei kritischen Mineralien zu verringern, indem sie in den Bergbausektor Zentralasiens investiert. Wichtige Schwerpunktbereiche sind die Entwicklung der Infrastruktur entlang des TITR, eines Handelskoridors, der China und Europa verbindet, sowie die Unterstützung einer nachhaltigen Rohstoffgewinnung wie Lithium, Wolfram und Silizium. EU-Führer werden diskutieren, wie man Russlands Bemühungen zur Umgehung von Sanktionen entgegenwirken und das Wa..
EuroNews
3. April 2025 um 06:59

Ziel des EU-Zentralasien-Gipfels: Sich von Russland und China zu distanzieren

Der EU-Zentralasien-Gipfel wird sich darauf konzentrieren, sich von Russland und China zu distanzieren, Energie- und kritische Rohstoffpartnerschaften zu vertiefen und die russische Besetzung in der Ukraine sowie die Handelspolitik zwischen China und den USA zu erörtern. Seltene Erden, Chinas Kontrolle und das Potenzial Zentralasiens werden ebenfalls auf der Agenda stehen. Während neue Investitionen im Transkaspiarischen Transportkorridor geplant werden, werden auch Russlands Umgehung von Sank..
EuroNews
3. April 2025 um 05:00

EU-Gipfel - Zentralasien: Diversifizierung des Handels über China und Russland hinaus als Hauptziel

Der Gipfel der EU über Zentralasien zielt darauf ab, den Handel zu diversifizieren und Partnerschaften in den Bereichen Energie, kritische Materialien und Infrastruktur zu stärken. Die Region ist reich an erneuerbaren Energiequellen und kann der EU helfen, ihre Ziele für saubere Energie zu erreichen. Die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, leitet die Initiative und strebt an, lokale Industrien und Technologien zu fördern. Die zentralasiatischen Länder hoffen, ihre Exporte und..
EuroNews
3. April 2025 um 06:00

Diversifizierung in Bezug auf Russland und China ist das Hauptziel des Gipfeltreffens zwischen der EU und Zentralasien

Der erste EU-Zentralasien-Gipfel zielt darauf ab, die Handels- und diplomatischen Beziehungen der EU zu diversifizieren und sich von Russland und China abzuwenden. Fragen wie Menschenrechte und die Umgehung russischer Sanktionen werden wahrscheinlich in den Hintergrund treten. Die EU sucht Partnerschaften im Energie- und Rohstoffbereich, während die zentralasiatischen Länder nach Industrieinvestitionen und Infrastrukturentwicklung im Verkehrsbereich streben.
KW

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