Freilassung von Tufts-Studentin
Rumeysa Ozturk, eine türkische Studentin an der Tufts University, wurde nach mehr als sechs Wochen aus der ICE-Haft entlassen, nachdem ein Bundesrichter entschieden hatte. Ihre Verhaftung, die mit einem pro-palästinensischen Artikel in einer Studentenzeitung in Verbindung gebracht wurde, löste weit verbreitete öffentliche Empörung aus und warf ernsthafte Fragen zu den Rechten auf Meinungsfreiheit für internationale Studenten auf.
Der Richter betonte, unter Hinweis auf mögliche Verstöße gegen den Ersten Verfassungszusatz, die Bedeutung des Schutzes abweichender Stimmen im akademischen Diskurs. Während ihrer Haftzeit war Ozturk unhygienischen Bedingungen und gesundheitlichen Problemen ausgesetzt, was die Herausforderungen unterstreicht, denen viele internationale Studenten begegnen.
Der Fall spiegelt breitere Bedenken hinsichtlich der Behandlung von Personen wider, die kritisch gegenüber US-Politiken sind, insbesondere unter den strengen Einwanderungsmaßnahmen der vorherigen Regierung. Nach ihrer Freilassung hat die Tufts University zugesagt, Ozturk zu unterstützen, während sie sich in ihren neuen Umständen zurechtfindet, und bekräftigt damit ihr Engagement für Studentenvertretung und -wohlfahrt.
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Trump-Regierung muss türkischen Tufts-Studenten freilassen, entscheidet US-Richter
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