Starke chinesische Exporte trotzen Handelskrieg
Trotz eines anhaltenden Handelskriegs mit den USA zeigten Chinas Exporte im April Widerstandsfähigkeit und stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 8,1%. Dieser Anstieg übertraf die Erwartungen der Analysten, die ein bescheidenes Wachstum von 2% prognostiziert hatten.
Der Anstieg der Exporte wurde hauptsächlich auf umgeleitete Lieferungen in südostasiatische Märkte zurückgeführt, da China mit hohen US-Zöllen umgeht. Im Gegensatz dazu fielen die Exporte in die USA stark um 17,6%, was die Auswirkungen des Handelskonflikts hervorhebt.
Da hochrangige Handelsgespräche in der Schweiz stattfinden sollen, besteht Hoffnung auf mögliche Zollsenkungen. Ökonomen erwarten jedoch, dass die Handelsdaten in den kommenden Monaten schwächer ausfallen könnten, wenn keine Vereinbarungen getroffen werden.
Die sich ändernden Handelsmuster unterstreichen Chinas strategische Hinwendung zu regionalen Partnern angesichts der aktuellen globalen Wirtschaftslage.
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