Berlin verzeichnet 42% Anstieg bei Borreliose-Fällen durch Klimawandel
In Berlin sind die Borreliose-Fälle stark angestiegen, mit 206 gemeldeten Vorfällen seit Anfang des Jahres, verglichen mit einem Durchschnitt von 146 von 2015 bis 2019. Dieser Anstieg von etwa 42% wird dem Klimawandel zugeschrieben, der die Zeckenaktivität verlängert hat.
Da wärmere Temperaturen dazu führen, dass Zecken früher auftauchen und länger aktiv bleiben, steigt das Risiko von Bissen. Die Symptome der Borreliose können unspezifisch sein und oft als Fieber, Muskelschmerzen oder Hautveränderungen auftreten.
Ohne einen wirksamen Impfstoff betont die Gesundheitsverwaltung die Bedeutung der schnellen Entfernung von Zecken nach einem Biss, um das Infektionsrisiko zu verringern. Öffentliches Bewusstsein und vorbeugende Maßnahmen sind entscheidend, da dieser Trend anhält.
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Krankheiten: Zeckensaison: Mehr Borreliose-Fälle in Berlin als früher
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