Panik bei Lebensmittelausgabe in Gaza fordert 21 Menschenleben inmitten von Sicherheitschaos
Ein tragisches Ereignis im Süden Gazas führte zum Tod von mindestens 21 Menschen während einer Massenpanik an einer Lebensmittelausgabestelle, die von der Gaza Humanitarian Foundation (GHF) betrieben wird. Das Chaos brach aus, als Sicherheitskräfte Tränengas einsetzten, um die Menge zu kontrollieren, was zu Panik und Erstickung unter den verzweifelten Teilnehmern führte.
Dieses Ereignis unterstreicht eine düstere Realität, da seit Ende Mai etwa 700 Menschen unter ähnlichen Umständen ihr Leben verloren haben, während sie Hilfe suchten. Kritik wurde an den Verteilmethoden der GHF geübt, die von der UN als unsicher eingestuft werden.
Lokale Beamte führen die Tragödie auf Missmanagement und das Vorgehen der Sicherheitskräfte zurück. Angesichts anhaltender Gewalt vertieft sich die humanitäre Krise, mit zunehmenden Forderungen nach einer Neubewertung der Hilfsverteilungspraxis in der Region.
Der Presse-Radar zum Thema:
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