Arzt gibt zu, Matthew Perry vor seinem Tod mit Ketamin versorgt zu haben
Ein kalifornischer Arzt hat zugegeben, dem verstorbenen Schauspieler Matthew Perry das Anästhetikum Ketamin zur Verfügung gestellt zu haben, indem er ihn mehrfach injizierte und dafür Tausende von Dollar erhielt. Dieses Geständnis kommt im Zuge von Perrys tragischem Tod, der zur Anklage von fünf Personen führte, die mit dem Vorfall in Verbindung stehen.
Obwohl der Arzt zum Zeitpunkt von Perrys Tod nicht direkt für seine Betreuung verantwortlich war, äußerte er die Hoffnung, dass sein Fall als Warnung für andere medizinische Fachkräfte dienen würde. Der Arzt, der mit einer möglichen 40-jährigen Haftstrafe konfrontiert ist, wird auch seine ärztliche Zulassung verlieren.
Die Situation unterstreicht den anhaltenden Kampf mit der Sucht, mit dem Perry sein Leben lang konfrontiert war. Sein plötzlicher Tod im Alter von 54 Jahren hat Fans und die Unterhaltungsbranche schockiert.
Während die Untersuchungen fortgesetzt werden, werden die Folgen für diejenigen, die Perry mit Drogen versorgt haben, immer deutlicher.
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