Frankreich kritisiert US-Plan zur Zerstörung wichtiger Verhütungsmittelvorräte
Frankreich hat starke Kritik am Plan der Vereinigten Staaten geäußert, einen bedeutenden Vorrat an Verhütungsmitteln, darunter Hormonimplantate und IUDs, die in Belgien gelagert werden, zu vernichten. Das französische Außenministerium setzt sich dafür ein, den Zugang zu diesen wichtigen Ressourcen für Frauen, insbesondere in afrikanischen Ländern, sicherzustellen.
Die Zerstörung wurde ursprünglich gerechtfertigt, um Missbrauch zu verhindern, doch Kritiker argumentieren, dass sie die Menschenrechte unterminiert. Der Vorrat, der von USAID finanziert wird, enthält wertvolle Verhütungsmittel, wobei Angebote von globalen Gesundheitsorganisationen zur Umverteilung abgelehnt wurden.
Da die Verfallsdaten näher rücken, sucht die Europäische Kommission unter der Leitung von Ursula von der Leyen aktiv nach Lösungen, während die belgische Regierung mit US-Behörden in Kontakt steht. Diese Situation beleuchtet eine kritische Schnittstelle zwischen Gesundheitspolitik und internationalen Beziehungen.
Der Presse-Radar zum Thema:
In Belgien bedroht ein mit US-Mitteln finanzierter Vorrat an Verhütungsmitteln die Zerstörung
Die USA wollen die von USAID finanzierten europäischen Verhütungsmittelreserven zerstören
Europäischer Vorrat an von USAID finanzierten Verhütungsmitteln steht vor der Vernichtung
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