2025-08-03 16:55:11
Politik
Migration

Polen verlängert Grenzkontrollen angesichts steigender Migrationsbedenken

Polen hat seine temporären Grenzkontrollen zu Deutschland und Litauen bis zum 4. Oktober verlängert, um die illegale Migration zu bekämpfen. Diese Kontrollen wurden ursprünglich im Juli eingeführt und sollten am 5. August enden, wurden jedoch aufgrund anhaltender Bedenken verlängert. Der polnische Innenminister Marcin Kierwinski kündigte die Verlängerung als Reaktion auf ähnliche Maßnahmen Deutschlands an, das im Oktober 2023 mit stichprobenartigen Kontrollen an seinen Grenzen zu Polen begonnen hatte. Die polnische Regierung hat diese Entscheidung der Europäischen Kommission und ihren EU-Partnern mitgeteilt und deren Verständnis und Unterstützung erhalten.

Die Grenzkontrollen zielen darauf ab, irreguläre Migration zu bekämpfen und vor potenziellen Sicherheitsbedrohungen durch belarussische und russische Geheimdienstaktivitäten zu schützen. Seit der Einführung dieser Maßnahmen wurden über 240.000 Personen und mehr als 110.000 Fahrzeuge kontrolliert, wobei eine kleine Anzahl zurückgewiesen wurde. Die Initiative ist Teil einer umfassenderen Strategie zur Steuerung der Migrationsströme und zur Gewährleistung der nationalen Sicherheit in der Region. Dieser Schritt unterstreicht Polens Engagement für die Aufrechterhaltung sicherer Grenzen bei gleichzeitiger Wahrung des EU-Prinzips der Freizügigkeit.

NDR
3. August 2025 um 11:33

Polen verlängert Kontrollen an Grenze zu Deutschland

Polens Innenminister Marcin Kierwinski hat angekündigt, dass die Kontrollen an der Grenze zu Deutschland bis in den Herbst fortgesetzt werden sollen. Dies wurde bereits am Freitag beschlossen und den europäischen Partnern mitgeteilt. Die Maßnahme soll illegale Migranten sowie belarussische und russische Geheimdienste daran hindern, auf anderen Grenzen einzudringen. Bis Ende Juli wurden an der Grenze zu Deutschland 243.683 Menschen kontrolliert, darunter 105 Personen, denen die Einreise nach Po..
tz
3. August 2025 um 11:30

Polen verlängert Grenzkontrollen zu Deutschland – auch Enddatum steht fest

Polen verlängert die Grenzkontrollen zu Deutschland und Litauen bis zum 4. Oktober, nachdem sie vor vier Wochen wieder eingeführt worden waren. Die polnische Regierung begründet dies mit erhöhter irregulärer Migration. Innenminister Marcin Kierwinski kündigte an, die EU-Kommission und Nachbarländer seien bereits informiert worden. Die Grenzkontrollen sind Teil einer Antwort auf deutsche Grenzkontrollen, die seit Oktober 2023 in Kraft sind.
Frankfurter Rundschau
3. August 2025 um 11:30

Polen verlängert Grenzkontrollen zu Deutschland – auch Enddatum steht fest

Polens Innenminister Marcin Kierwinski kündigte am 3. August die Verlängerung der Grenzkontrollen zu Deutschland und Litauen bis zum 4. Oktober an. Die Maßnahme ist eine Reaktion auf die deutschen Grenzkontrollen und soll illegale Migration stoppen. Polen hat bereits vor vier Wochen vorübergehende Kontrollen wieder eingeführt, nachdem sie im Juli eingestellt worden waren.
sueddeutsche
3. August 2025 um 11:04

Migrationspolitik: Polen verlängert Grenzkontrollen

Polens Innenminister Marcin Kierwinski hat angekündigt, dass die vorübergehenden Grenzkontrollen an der Grenze zu Deutschland bis zum 4. Oktober verlängert werden. Die Kontrollen waren ursprünglich bis zum 5. August geplant, wurden jedoch aufgrund von illegaler Migration verlängert. Polen hat die Europäischen Kommission über den Schritt informiert und erhalten hat volles Verständnis ihrer Partner in der EU.
KW

Account

Warteliste für den personalisierten Bereich


Welcome!

InfoBud.news

infobud.news ist ein KI-betriebener Nachrichtenaggregator, der weltweite Nachrichten vereinfacht und individuell anpassbare Feeds in mehreren Sprachen für maßge- schneiderte Einblicke in Technologie, Finanzen, Politik und mehr bietet. Aufgrund der Diversität der Nachrichten- quellen bietet es präzise und relevante Nachrichtenaktualisierungen, wobei es sich voll und ganz auf die Fakten fokussiert ohne dabei die Meinung zu beeinflussen. Mehr erfahrenExpand