Fünf Bergleute tot nach Einsturz in Chiles El Teniente Mine
Ein tragisches Ereignis in der Kupfermine El Teniente in Chile hat zum Verlust von fünf Bergleuten geführt, nachdem ein Erdbeben einen Einsturz ausgelöst hatte. Die Mine, die als größte Kupfermine der Welt anerkannt ist, erlebte nach einem Beben der Stärke 4,2 einen teilweisen Einsturz.
Rettungsteams, bestehend aus über 100 Personen, waren in einer verzweifelten Suche engagiert und erinnerten sich an ihre früheren erfolgreichen Bemühungen im Jahr 2010, als 33 Bergleute gerettet wurden. Leider erwies sich die Kommunikation mit den eingeschlossenen Bergleuten als unmöglich, was zu einem herzzerreißenden Schluss führte, da ihre Körper letztendlich geborgen wurden.
Die Untersuchungen laufen noch, um festzustellen, ob die Bergbauaktivitäten zu dem seismischen Ereignis beigetragen haben oder ob es rein natürlichen Ursprungs war. Dieser Vorfall unterstreicht die inhärenten Risiken im Bergbau, selbst in einer Branche, die für ihre Sicherheitsprotokolle bekannt ist.
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