Kann Video-Identifikation die Nutzung elektronischer Patientenakten in Deutschland wiederbeleben?
Die Techniker Krankenkasse (TK) möchte den Zugang zu elektronischen Patientenakten (ePA) vereinfachen, indem sie die Video-Identifikation wieder einführt. Diese Methode wurde zuvor wegen Sicherheitsbedenken gestoppt, da Forscher sie nutzten, um unautorisierte Patientenakten zu erstellen.
TK-CEO Jens Baas schlägt einen vollständig digitalen, PIN-freien Video-Identifikationsprozess vor, um das Benutzererlebnis zu verbessern. Derzeit haben sich zwar 70 Millionen Versicherte für die ePA registriert, aber nur 750.000 nutzen sie aktiv.
Die höheren Sicherheitsstandards für Gesundheitsdaten im Vergleich zum Online-Banking unterstreichen die Bedeutung sicherer Zugangsmethoden. Zudem bestehen weiterhin Herausforderungen in Regionen wie Schleswig-Holstein, wo nur 0,5% der Versicherten die ePA nutzen, was die Notwendigkeit weiterer Entwicklungen verdeutlicht, um sicherzustellen, dass das System greifbare Vorteile bietet.
Der Presse-Radar zum Thema:
Noch zurückhaltend genutzt: TK will mit einfacher Identifizierung E-Akte zum Erfolg verhelfen
Elektronische Patientenakte: Techniker Krankenkasse will Videoident zurück
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