2025-08-04 12:29:11
China

Wie Chinas Exportkontrollen die Preise für Seltene Erden in die Höhe treiben

Die bayerische Industrie steht unter erheblichem finanziellem Druck, da die Preise für seltene Erden stark ansteigen. Bemerkenswert ist, dass Terbium um 28 %, Yttrium um 17 % und Gadolinium um 15 % gestiegen sind.

Diese Erhöhungen sind weitgehend auf strenge chinesische Exportkontrollen zurückzuführen, die die Marktvolatilität erhöht haben. Trotz dieses Aufwärtstrends bei den Preisen für seltene Erden erlebte der gesamte Rohstoffmarkt im gleichen Zeitraum einen Rückgang von 4,1 %, wobei Aluminium und Lithium bemerkenswert günstiger wurden.

Dieses Paradoxon unterstreicht die Komplexität der Lieferkettendynamik, die durch geopolitische Spannungen beeinflusst wird, insbesondere durch die anhaltenden Handelskonflikte zwischen China und den Vereinigten Staaten. Während die Industrien mit diesen Herausforderungen kämpfen, wird die Notwendigkeit für Stabilität bei den Rohstoffpreisen immer dringlicher.

Die steigenden Kosten wirken sich nicht nur auf die Produktion aus, sondern werfen auch Bedenken hinsichtlich der Abhängigkeit von China für kritische Ressourcen auf. Dieses Szenario versetzt die Industrien in eine prekäre Lage, die strategische Anpassungen erfordert, um sich in der sich entwickelnden wirtschaftlichen Landschaft zurechtzufinden.

gmx
4. August 2025 um 03:04

Industrie muss mehr für seltene Erden zahlen

Die seltene Erden wie Terbium, Yttrium und Gadolinium sind aufgrund der chinesischen Exportkontrollen um 15-28% teurer geworden. Der Rohstoffpreisindex ist trotzdem um 4,1% gesunken. Das Gold verteuerte sich jedoch noch stärker als die seltene Erden um 15%. Die bayrische Industrie muss tiefer in die Tasche greifen und nach Stabilität bei den Rohstoffpreisen streben.
zeit
4. August 2025 um 03:00

Rohstoffpreise: Industrie muss mehr für seltene Erden zahlen

Die bayerische Industrie muss aufgrund steigender Preise für seltene Erden tiefer in die Tasche greifen. Der Preisindex für seltene Erden stieg um 9% im zweiten Quartal, wobei Terbium um 28%, Yttrium um 17% und Gadolinium um 15% verteuert wurden. Trotzdem sanken Rohstoffpreise insgesamt um 4,1% im Quartalsvergleich, mit Aluminium um 6,9% billiger und Lithium um 13,5%.
stern
4. August 2025 um 03:00

Rohstoffpreise: Industrie muss mehr für seltene Erden zahlen

Die bayerische Industrie muss wegen steigender Preise für seltene Erden tiefer in die Tasche greifen. Terbium verteuerte sich um 28 %, Yttrium um 17 % und Gadolinium um 15 %. Die chinesischen Exportkontrollen tragen laut vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt dazu bei, dass Preise steigen. Trotzdem sind Rohstoffe insgesamt um 4,1 % billiger geworden, insbesondere Aluminium und Lithium verteuerten sich nicht.
focus
4. August 2025 um 07:40

Seltene Erden: Hat China westliche Rüstungsfirmen in der Hand?

Der Handelskonflikt zwischen den USA und China sorgt auch in der Rüstungsindustrie für Probleme. Peking beschränkt seit Anfang des Jahres den Export seltener Erden nach dem Westen, was die Produktion von Waffen und Hightech-Ausrüstung verlangsamt. Die Kosten für Militärgeschirr steigen aufgrund der knappen Ressourcen, was das US-Militär von China abhängig macht, was Peking eine starke Verhandlungsposition in den Handelsgesprächen verschafft.
KW

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