Hongkongs Lee fordert Respekt inmitten diplomatischer Spannungen zwischen Tokio und Peking
Hongkongs Regierungschef John Lee betonte die Notwendigkeit, dass der Austausch zwischen Hongkong und Japan Chinas Würde respektieren müsse, angesichts der zunehmenden Spannungen zwischen Peking und Tokio. Seine Äußerungen folgten auf die umstrittenen Kommentare der japanischen Premierministerin Sanae Takaichi bezüglich Taiwan, die Lee als 'äußerst fehlerhaft' bezeichnete.
Der diplomatische Zwist hat zur Verschiebung mehrerer Austauschprogramme geführt, was auf eine fragile Kommunikationslandschaft hinweist. Auf der japanischen Seite sah sich Takaichi bei ihren Gesprächen mit dem chinesischen Premier Li Qiang auf dem G20-Gipfel mit mangelndem Fortschritt konfrontiert, wo die Spannungen spürbar blieben.
Darüber hinaus scheint die öffentliche Unterstützung für Takaichis Haltung zu Taiwan stark zu sein, was ein breiteres Gefühl in Japan widerspiegelt. Im Gegensatz dazu strebt Lee an, Hongkongs Wettbewerbsvorteil zu stärken, indem er sich an nationale Regierungsprinzipien hält und die Fokussierung der Stadt auf die Ausrichtung an Pekings Vorgaben hervorhebt.
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