Papst Leo warnt während Türkei-Besuch vor 'stückweisem' Weltkrieg
Papst Leos erste Reise außerhalb Italiens unterstreicht die dringende Notwendigkeit für globalen Frieden angesichts steigender Spannungen. Während seines Besuchs in der Türkei warnte er vor einem 'stückweisen' dritten Weltkrieg und führte die Unruhen auf Ambitionen zurück, die Gerechtigkeit und Stabilität untergraben.
Seine Reise, die darauf abzielt, den Dialog zwischen verschiedenen Glaubensrichtungen zu fördern, hebt die prekäre Lage im Nahen Osten hervor, insbesondere in Bezug auf die Wirtschaftskrise im Libanon und anhaltende Konflikte. Die Treffen des Papstes mit Führungspersönlichkeiten, einschließlich Präsident Erdogan, spiegeln ein Engagement für interreligiöse Zusammenarbeit und Verständnis wider.
Durch Gebete und Diskussionen versucht er, den von Krieg betroffenen Gemeinschaften Hoffnung zu geben, und betont, dass die Zukunft der Menschheit von kollektiven Anstrengungen für den Frieden abhängt.
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