2025-02-07 17:55:09
Food
Agriculture
Veränderungen beim Fleischkonsum in Deutschland
Nach Jahren des Rückgangs hat die Fleischproduktion in Deutschland zum ersten Mal seit 2016 einen Aufschwung erlebt, was ein erneutes Interesse der Verbraucher an Fleisch widerspiegelt. Im Jahr 2024 stieg die Produktion um 1,4 % auf 6,9 Millionen Tonnen, liegt jedoch weiterhin deutlich unter dem Höchststand von 2016. Bemerkenswerte Zuwächse gab es bei Schweine-, Rind- und Geflügelfleisch, wobei die Schweineproduktion um 1,9 % und die Rindfleischproduktion um 1,2 % stieg. Trotz dieses Wachstums liegt das gesamte Fleischangebot noch um 24,9 % unter dem Rekordjahr.
Interessanterweise nehmen jüngere Generationen mehr Fleisch in ihre Ernährung auf, während ältere Verbraucher dazu neigen, ihren Fleischkonsum zu reduzieren. Dieser demografische Wandel stellt die Branche vor Herausforderungen. Dennoch wächst die Nachfrage nach Qualität über Quantität, da viele Verbraucher Fleisch als wertvolle Ware betrachten, was Investitionen in Klima- und Tierschutzmaßnahmen anregt.
Trotz des Wiederauflebens des Fleischkonsums halten vegetarische und vegane Alternativen weiterhin einen festen Marktanteil. Etwa 39 % der Verbraucher kaufen diese Alternativen und schätzen sie wegen ihrer wahrgenommenen gesundheitlichen Vorteile und Umweltfreundlichkeit. Dies spiegelt eine komplexe Verbrauchlandschaft wider, in der traditionelle Essgewohnheiten neben modernen Ernährungspräferenzen bestehen.
Das Wiederaufleben der Fleischindustrie ist nicht ohne Herausforderungen, da sie mit demografischen Veränderungen und schwankenden Verbraucherpräferenzen zu kämpfen hat. Dennoch signalisiert der jüngste Anstieg der Produktion eine Abkehr vom rückläufigen Trend der vergangenen Jahre und zeigt einen nuancierten Übergang in den Ernährungsgewohnheiten in ganz Deutschland.
Interessanterweise nehmen jüngere Generationen mehr Fleisch in ihre Ernährung auf, während ältere Verbraucher dazu neigen, ihren Fleischkonsum zu reduzieren. Dieser demografische Wandel stellt die Branche vor Herausforderungen. Dennoch wächst die Nachfrage nach Qualität über Quantität, da viele Verbraucher Fleisch als wertvolle Ware betrachten, was Investitionen in Klima- und Tierschutzmaßnahmen anregt.
Trotz des Wiederauflebens des Fleischkonsums halten vegetarische und vegane Alternativen weiterhin einen festen Marktanteil. Etwa 39 % der Verbraucher kaufen diese Alternativen und schätzen sie wegen ihrer wahrgenommenen gesundheitlichen Vorteile und Umweltfreundlichkeit. Dies spiegelt eine komplexe Verbrauchlandschaft wider, in der traditionelle Essgewohnheiten neben modernen Ernährungspräferenzen bestehen.
Das Wiederaufleben der Fleischindustrie ist nicht ohne Herausforderungen, da sie mit demografischen Veränderungen und schwankenden Verbraucherpräferenzen zu kämpfen hat. Dennoch signalisiert der jüngste Anstieg der Produktion eine Abkehr vom rückläufigen Trend der vergangenen Jahre und zeigt einen nuancierten Übergang in den Ernährungsgewohnheiten in ganz Deutschland.
Der Presse-Radar zum Thema:
tz
Fleischkonsum stabilisiert sich, Vegan-Trend lässt nach
Wirtschaft
Umwelt
Die Fleischproduktion stieg 2024 erstmals seit 2016, da Verbraucher wieder mehr Fleisch konsumieren, aber der Vegan-Trend an Dynamik verliert. Fast jeder Vierte isst täglich Fleisch, während 39% vegetarische/vegane Alternativprodukte kaufen, da diese laut Verbrauchern gesünder, umweltfreundlicher und tierfreundlicher sind.
Tagesschau - Wirtschaft und Börsen-Nachrichten
Erster Anstieg seit 2016 Deutschland produziert wieder mehr Fleisch
Umwelt
Fleischproduktion 2024 in Deutschland um 1,4% auf 6,9 Mio. Tonnen gestiegen, aber 24,9% unter Rekord 2016. Schweine- und Rindfleisch stiegen leicht, Geflügel stagnierte. 150.000 Beschäftigte in 48,7 Mio. geschlachteten Tieren. Fleischkonsum sinkt, Vegetarier/Veganer nehmen zu, 30% Männer, 16% Frauen essen täglich Fleisch.
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