2025-02-19 13:29:10
Nature
Wildlife

Tragisches Delfin-Stranden in Tasmanien

Bild mit freundlicher Genehmigung von : AFP (HANDOUT)

Bei einem herzzerreißenden Ereignis wurden 157 falsche Schwertwale, eine Art großer Delfin, in der abgelegenen Arthur River Bay in Tasmanien, Australien, gestrandet entdeckt. Leider waren viele bereits gestorben, als die Rettungsmaßnahmen begannen. Trotz tapferer Versuche von Meeresbiologen und Wildtierbeamten, die überlebenden Delfine ins Meer zurückzubringen, machten die herausfordernden Bedingungen und das schiere Gewicht der Tiere diese Bemühungen zunichte.

Die Unzugänglichkeit des abgelegenen Standorts erschwerte die Rettungsaktionen zusätzlich, da spezialisierte Ausrüstung schwer zu transportieren war. Folglich wurde die Entscheidung getroffen, die verbleibenden Delfine einzuschläfern, eine Aufgabe, die sowohl emotional als auch logistisch belastend für die Beteiligten war. Das Stranden war das erste seiner Art in diesem Gebiet seit 50 Jahren, was die bedrückende Natur des Vorfalls noch verstärkte.

Massenstrandungen von Meeressäugern sind in Australien und Neuseeland nicht ungewöhnlich, doch die Ursachen bleiben weitgehend rätselhaft. Potenzielle Faktoren umfassen Navigationsfehler, die oft durch menschliche Aktivitäten wie Unterwasserlärmverschmutzung von Schiffen und Sonargeräten verschärft werden können, die die Echoortungsfähigkeiten der Tiere stören können. Darüber hinaus könnten natürliche Phänomene, wie Verschiebungen im Magnetfeld der Erde, zu solchen tragischen Ereignissen beitragen.

Während die genauen Gründe für dieses spezielle Stranden unbekannt bleiben, hebt der Vorfall das komplexe Zusammenspiel zwischen natürlichen und vom Menschen verursachten Faktoren hervor, die das Meeresleben beeinflussen. Der Verlust dieser majestätischen Kreaturen ist eine ernüchternde Erinnerung an das fragile Gleichgewicht innerhalb unserer Ökosysteme und die Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf Wildtierlebensräume.

AFP
19. Februar 2025 um 12:34

157 Delfine in Australien gestrandet - Tiere müssen eingeschläfert werden

157 Delfine, eine große Delfinart, strandeten in einer abgelegenen Bucht in Tasmanien. Trotz Rettungsversuchen mussten die noch lebenden Tiere eingeschläfert werden, da sie aufgrund des Gewichts und der Unzugänglichkeit des Ortes nicht zurück ins Wasser gebracht werden konnten.
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19. Februar 2025 um 10:25

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In der Arthur-River-Bucht in Tasmanien sind mehr als 150 Kleine Schwertwale, eine Delfinart, gestrandet. 90 der 500 kg bis 3 Tonnen schweren Meeressäuger sind noch am Leben, darunter auch Babys. Meeresbiologen, Tierärzte und Helfer versuchen vergeblich, die Tiere zurück ins Meer zu bringen. Laut einer Augenzeugin ist der Anblick absolut entsetzlich. Der Grund für die Strandung ist unklar, aber Massenstrandungen von Meeressäugern kommen in Australien und Neuseeland immer wieder vor. Da die Bedi..
n-tv.de
19. Februar 2025 um 07:08

Massenstrandung in Tasmanien: Dutzende angeschwemmte Delfine müssen erschossen werden - n-tv.de

Kleine Schwertwale, auch Unechte Schwertwale genannt, strandeten in Tasmanien, Australien. Die Behörden mussten die etwa 90 überlebenden Tiere einschläfern, da alle Rettungsversuche fehlschlugen. Gestrandete Meeressäuger dieser Größe von durchschnittlich 6 Metern Länge leiden unter Sonneneinstrahlung und der Gefahr zu ersticken. Mögliche Ursachen sind Jagd in flache Küstengewässer oder Orientierungsverlust durch akustische Umweltverschmutzung. Es handelte sich um die erste Strandung dieser Art..
KW

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