Rätsel um tote Wale in der Nordsee
Kürzlich wurde ein toter Buckelwal auf der unbewohnten Insel Minsener Oog entdeckt. Experten wollen den Kadaver untersuchen, um die Todesursache, das Geschlecht und die Größe festzustellen.
Dieser Fund folgt einem weiteren Vorfall mit einem toten Pottwal in der Nähe von Sylt. Der Buckelwal, der zwischen 8 und 10 Meter misst und bis zu 30 Tonnen wiegt, wirft Bedenken hinsichtlich der Sicherheit im Seeverkehr auf.
Ein Erkundungsteam, darunter Spezialisten des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer und der Tierärztlichen Hochschule Hannover, wird weitere Untersuchungen durchführen. Buckelwale bewohnen normalerweise arktische Gewässer und wandern in tropische Regionen, um zu kalben.
Der Kadaver wird unangetastet am Strand bleiben, da er fest verankert ist und nicht den Gezeitenbewegungen unterliegt. Diese Situation wirft Fragen zur Gesundheit des Meereslebens in der Nordsee und zu den anhaltenden Umweltveränderungen auf.
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