Bulgarien: Boykott wegen steigender Lebensmittelpreise
In Bulgarien hat sich ein bedeutender Verbraucherböykott gegen große Supermärkte als Reaktion auf steigende Lebensmittelpreise entwickelt. Die Demonstranten fordern, dass die Gewinnspannen auf 30 % begrenzt werden und streben die Einführung neuer Gesetze zur Preisregulierung an.
Diese Bewegung hat zu einem bemerkenswerten Rückgang der Supermarkteinnahmen geführt und die Verbraucher dazu veranlasst, verstärkt kleinere Lebensmittelgeschäfte zu unterstützen. Die bulgarische Regierung hat sich verpflichtet, die Marktpraktiken zu überwachen und bereitet Gesetzesvorschläge vor, um die Probleme in der Lieferkette anzugehen.
Die Kommission für Verbraucherschutz untersucht ebenfalls aktiv irreführende Preisgestaltungen und Werbeaktionen. Zu weiteren Protesten wird für den 27. Februar aufgerufen, was einen breiteren Trend ähnlicher Bewegungen auf dem Balkan widerspiegelt.
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In Bulgarien boykottieren die Verbraucher große Supermärkte, um gegen die steigenden Lebensmittelpreise zu protestieren
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