2025-03-07 23:55:08
Konflikte
Politik

Konflikt in Latakia eskaliert

Syrien erlebt einen intensiven Konflikt, da die Übergangsregierung mit Unterstützern des gestürzten Führers Baschar al-Assad in Latakia und den umliegenden Gebieten aneinandergerät. Die Kämpfe haben zu erheblichen Verlusten geführt, wobei Berichte den Tod von mindestens 16 Sicherheitskräften und zahlreichen Zivilisten, darunter Alawiten, verzeichnen. Die Alawiten-Gemeinschaft, einst eine Hochburg für Assad, erlebt schwere Gewalt, einschließlich angeblicher Hinrichtungen durch HTS-Sicherheitskräfte.

Die von der islamistischen HTS-Miliz dominierte Übergangsregierung leitet Operationen gegen Assad-Loyalisten in strategischen Orten wie Kardaha, der Küstenregion Latakias und Tartus. Diese Bemühungen zielen darauf ab, die Kontrolle zu konsolidieren und Stabilität in der kriegsgeplagten Nation wiederherzustellen. Diese militärischen Initiativen stießen jedoch auf starken Widerstand, was zu weiterer Blutvergießen und Unruhen führte.

Inmitten des Aufruhrs hat die internationale Gemeinschaft Besorgnis über die eskalierende Gewalt geäußert. Nachbarländer wie die Türkei und Saudi-Arabien haben Warnungen ausgesprochen und die Aktionen gesetzloser Gruppen, die zum Chaos beitragen, verurteilt. Darüber hinaus steht der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Sharaa unter Druck, Minderheitengruppen zu schützen und die Sicherheit und Wirtschaft des Landes wieder aufzubauen.

Der anhaltende Konflikt spiegelt tief verwurzelte Spannungen zwischen dem neuen Regime und Assads Anhängern wider, was Syriens Weg zum Frieden kompliziert. Während die Übergangsregierung versucht, ihre Autorität zu behaupten, wirft die Gewalt weiterhin ernsthafte Fragen über die Zukunft Syriens und seine geopolitischen Beziehungen auf, insbesondere mit einflussreichen Akteuren wie Iran und Russland. Die Region bleibt volatil, mit dem Potenzial für weitere Eskalationen, die am Horizont drohen.

Tagesspiegel
6. März 2025 um 18:12

„Heftigste Angriffe auf die neuen Machthaber“: Aktivisten melden schwere Kämpfe zwischen Truppen und Assad-Anhängern in Syrien

Politik
Heftige Kämpfe zwischen Truppen der neuen syrischen Übergangsregierung und Anhängern des gestürzten Machthabers Assad in Latakia. Mindestens 16 Sicherheitskräfte getötet. Angriffe gegen Gruppen, die mit dem Kriegsverbrecher Suhail al-Hassan verbündet sind. Al-Hassan war unter Assad Kommandeur der syrischen Spezialeinheiten. Latakia und Umgebung sind mehrheitlich von Alawiten bewohnt, der religiösen Minderheit, der auch Assad angehört.
gmx
7. März 2025 um 15:40

Syrische Truppen kämpfen gegen Assad-Anhänger: Zahlreiche Tote

Politik
Schwere Kämpfe zwischen Assad-Anhängern und Übergangsregierung in Syrien; Mindestens 124 Tote; Regierungstruppen sollen Alawiten in Latakia "hingerichtet"; Festnahme des Ex-Generals Ibrahim Huweidscha; Kämpfe in Dschabla; Ausgangssperren in Latakia, Tartus und Homs; Weitere 130 Tote; Dutzende Gefangene; Türkei warnt vor "Provokationen"; Saudi-Arabien verurteilt "Verbrechen gesetzloser Gruppen".
DER SPIEGEL
7. März 2025 um 20:40

Syrien: HTS-Sicherheitskräfte richten offenbar Dutzende Alawiten hin - DER SPIEGEL

Politik
Sicherheitskräfte der von der Islamistengruppe HTS dominierten syrischen Übergangsregierung haben offenbar mehr als 160 Alawiten, darunter Frauen und Kinder, in der Küstenregion um Latakia, Tartus und Dschabla hingerichtet. Der syrische Geheimdienstchef Anas Khatab machte führende Figuren des gestürzten Diktators Bashar al-Assad für die Angriffe verantwortlich. Die neue Übergangsregierung unter Präsident Ahmed al-Sharaa versucht, die Sicherheit im Land und die Wirtschaft wiederherzustellen.
AFP
7. März 2025 um 19:24

Groß angelegter Militäreinsatz gegen Assad-Anhänger im Westen Syriens

Politik
Die syrische Übergangsregierung startet einen Großeinsatz gegen Assad-Unterstützer im Westen Syriens. Baschar al-Assads Heimatstadt Kardaha ist betroffen, ebenso die Küstenregion um Latakia und Tartus. 95 Kämpfer wurden getötet, 134 Alawitische Zivilisten von Regierungstruppen hingerichtet.
KW

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