2025-03-15 13:29:11
Politik
USA

Mexikos Haltung zu US-Interventionen

Claudia Sheinbaum, die Präsidentin von Mexiko, lehnt jegliche Intervention der Vereinigten Staaten im laufenden Kampf gegen Drogenkartelle entschieden ab. Diese Haltung ergibt sich angesichts der jüngsten Erklärungen der US-Regierung, die mehrere mexikanische Kartelle als Terrororganisationen eingestuft hat. Die Trump-Regierung hatte ausdrücklich einseitige militärische Maßnahmen nicht ausgeschlossen, was Befürchtungen über mögliche Verletzungen der mexikanischen Souveränität auslöste. Sheinbaum hat unmissverständlich vor dem gewarnt, was sie als mögliche 'Invasion' unter dem Vorwand der Bekämpfung des Drogenhandels beschreibt.

Das Problem der Drogenkartelle wird immer drängender, insbesondere im Hinblick auf den Schmuggel von Fentanyl, einem starken synthetischen Opioid. Im Hintergrund hat Ronald Johnson, der nominierte US-Botschafter, eine Präferenz für Zusammenarbeit anstelle von Konfrontation signalisiert, jedoch auch anerkannt, dass alle Optionen weiterhin auf dem Tisch liegen. Diese Dualität im Ansatz spiegelt die Komplexität der Drogenkrise wider, die beide Nationen betrifft.

Darüber hinaus unterstreichen die jüngste Anklage von hochrangigen Kartellführern sowie die Entdeckung eines mutmaßlichen Kartellgrabs in Teuchitlán die Dringlichkeit der Lage. Die Regierung von Sheinbaum ist entschlossen, das Drogenproblem anzugehen, ohne die nationale Integrität Mexikos zu gefährden. Sie betont, dass jegliche Intervention nicht toleriert werde und bekräftigt die Notwendigkeit, dass Mexiko seine Souveränität bewahrt, während es dieses kritische Problem angeht.

Der Spiegel
15. März 2025 um 08:52

Mexiko: Claudia Sheinbaum lehnt eine US-Intervention im Kampf gegen Drogenbanden strikt ab

Politik
Mexikos Präsidentin lehnt eine US-Intervention im Kampf gegen Drogenbanden strikt ab. Die Trump-Regierung hat zuvor sechs Kartelle als Terrororganisationen eingestuft und ein einseitiges Eingreifen nicht ausgeschlossen.
DER SPIEGEL
15. März 2025 um 08:52

Mexiko: Claudia Sheinbaum lehnt eine US-Intervention im Kampf gegen Drogenbanden strikt ab - DER SPIEGEL

Politik
Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum lehnt eine US-Intervention im Kampf gegen die sechs von der US-Regierung per Dekret als Terrororganisation und "Bedrohung für die nationale Sicherheit" der USA eingestuften mexikanischen Drogenkartelle strikt ab. Der US-Botschafterkandidat Ronald Johnson schloss ein einseitiges militärisches Eingreifen der USA nicht aus, bevorzugt aber eine Zusammenarbeit mit Mexiko. Präsident Trump drohte mit einem "Krieg gegen die Kartelle", vor allem gegen den Schmuggel..
AFP
15. März 2025 um 08:40

Mexikos Präsidentin lehnt US-Intervention im Kampf gegen Drogenbanden strikt ab

Politik
Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum lehnt US-Intervention ab. Ronald Johnson sagte, es liege alles auf dem Tisch, aber das ist nicht wahr. Der US-Senat hatte Johnson zu einer Anhörung geladen. Das Dekret bezeichnet Kartelle als Bedrohung für nationale Sicherheit. Sheinbaum warnt vor Verletzung mexikanischer Souveränität und lehnt Invasion ab. Donald Trump drohte mit Krieg gegen Kartelle, insbesondere Schmuggel von Fentanyl. Johnson sieht Gefahr für US-Bürger. Mexiko wird keine Invasion toler..
Deutsche Welle
15. März 2025 um 11:26

Mexiko verwirft US-Eingreifen im Kampf gegen Drogenkartelle

Politik
Mexikos Präsidentin Sheinbaum lehnt US-Intervention gegen Drogenkartelle ab und warnt vor Verletzung der mexikanischen Souveränität; US-Regierung setzt Kartelle auf Terrorliste; Anklage gegen die Brüder Omar und Miguel Treviño Morales, ehemalige Anführer des Kartells Los Zetas, wegen Drogenhandels mit Todesstrafe als mögliche Strafe; Entdeckung eines mutmaßlichen Todeslagers des Kartells CJNG in Teuchitlán mit Funden von Kokain, Marihuana und verbrannten menschlichen Überresten.
KW

Account

Warteliste für den personalisierten Bereich


Welcome!

InfoBud.news

infobud.news ist ein KI-betriebener Nachrichtenaggregator, der weltweite Nachrichten vereinfacht und individuell anpassbare Feeds in mehreren Sprachen für maßge- schneiderte Einblicke in Technologie, Finanzen, Politik und mehr bietet. Aufgrund der Diversität der Nachrichten- quellen bietet es präzise und relevante Nachrichtenaktualisierungen, wobei es sich voll und ganz auf die Fakten fokussiert ohne dabei die Meinung zu beeinflussen. Mehr erfahrenExpand