UN wirft Israel Gewalt in Gaza vor
Ein UN-Bericht hat Israel beschuldigt, sexuelle und systematische Gewalt gegen Palästinenser in Gaza anzuwenden. Der Bericht dokumentiert zahlreiche Fälle von Vergewaltigung und Folter, neben Anschuldigungen des Völkermords im Zusammenhang mit der Zerstörung von Gesundheitseinrichtungen.
Israel wird vorgeworfen, seine humanitäre Belagerungsstrategie als Waffe zu nutzen und UN-Ermittler am Zugang zur Region zu hindern. Der Internationale Strafgerichtshof hat Haftbefehle gegen israelische Führer erlassen, was die Spannungen weiter verschärft.
Ein fragiler Waffenstillstand besteht, während laufende Verhandlungen über einen Waffenstillstand und die Freilassung von Geiseln stattfinden. Die Lage ist düster, da die UN vor einer drohenden Hungersnot warnen, die durch die Kürzung humanitärer Hilfe verschärft wird.
Die Zahl der Toten im Konflikt hat 48.000 überschritten, meist Zivilisten, inmitten von israelischen Luftangriffen und Vergeltungsaktionen der Hamas. Während der internationale Druck wächst, verschärft sich die humanitäre Krise und wirft Zweifel an der Wirksamkeit diplomatischer Bemühungen zur Lösung des Konflikts auf.
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