Angst und Schweigen in Washington
Die politische Landschaft in Washington hat sich seit Trumps Rückkehr an die Macht dramatisch verändert und eine Atmosphäre der Angst und des Schweigens geschaffen. Kritische Stimmen schwinden, da sich Einzelpersonen, einschließlich entlassener Beamter, um ihre Lebensgrundlagen und Gesundheitssicherheit sorgen.
Universitäten wie Columbia stehen vor schweren Mittelkürzungen und werden von der Regierung als 'Feinde' gebrandmarkt. Die Bedrohung durch innerparteiliche Herausforderungen ist groß und erstickt den Widerspruch selbst unter den Republikanern.
Prominente Persönlichkeiten, darunter ehemalige Verteidigungsminister, fordern Untersuchungen zu militärischen Entlassungen, doch die Demokraten scheinen zögerlich, Trump zu konfrontieren. Inmitten dieses Aufruhrs durchdringt ein Gefühl der Unsicherheit die Stadt, mit Bedenken über Haushaltskürzungen, die zu Entlassungen und reduzierten Dienstleistungen führen.
Die aggressive Haltung der Regierung gegenüber Universitäten erinnert an vergangene politische Verfolgungen und vertieft weiter die Angst, die viele empfinden.
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