2025-03-16 23:55:11
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Gehaltsverhandlungen im öffentlichen Dienst angespannt

Bild mit freundlicher Genehmigung von : AFP (RALF HIRSCHBERGER)

Derzeit laufen Verhandlungen für über 2,5 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst, die eine breite Palette von Dienstleistungen von der Kinderbetreuung bis zur Abfallwirtschaft umfassen. Gewerkschaften, insbesondere Verdi und dbb, fordern eine Gehaltserhöhung von 8%, mindestens 350 Euro mehr pro Monat und zusätzlich drei Tage Urlaub.

Arbeitgeber argumentieren jedoch, dass diese Forderungen finanziell unhaltbar seien und schätzen die jährlichen Kosten auf 15 Milliarden Euro. Die Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Yasmin Fahimi, hat die Position der Gewerkschaften verteidigt und starke Unterstützung für mögliche Streikaktionen ausgedrückt, falls die Verhandlungen scheitern.

Da die dritte Runde der Gespräche ihrem Ende entgegengeht und die Frist für Sonntagabend festgesetzt ist, wächst die Besorgnis, dass ohne eine Einigung Warnstreiks durchgeführt werden könnten. Die Lage bleibt angespannt, mit neuen Vorschlägen, aber bisher keinem Durchbruch.

Zudem fordert Verdi im öffentlichen Nahverkehr eine Gehaltserhöhung von 430 Euro, während die Arbeitgeber eine bescheidene Erhöhung von 2,5% ab 2025 vorgeschlagen haben. Die Gewerkschaften drohen nach einer Abstimmung mit unbefristeten Streiks, was auf eine erhebliche Eskalation des Drucks hindeutet.

Die Einsätze sind hoch, da diese Verhandlungen nicht nur die Lebensgrundlagen der Arbeitnehmer, sondern auch die Funktionsfähigkeit wesentlicher öffentlicher Dienste beeinflussen. Während beide Seiten sich auf einen möglicherweise entscheidenden Moment in diesen Gesprächen vorbereiten, bleibt das Ergebnis ungewiss.

t-online
16. März 2025 um 12:48

Gespräche für öffentlichen Dienst ziehen sich

Politik
Wirtschaft
Tarifverhandlungen für öffentlichen Dienst mit über 2,5 Millionen Beschäftigten ziehen sich hin; Gewerkschaften Verdi und dbb fordern 8% mehr Gehalt, mindestens 350 Euro und 3 zusätzliche freie Tage; Arbeitgeber von Bund und Kommunen halten Forderungen für zu teuer; DGB-Chefin Yasmin Fahimi verteidigt Verhandlungslinie und breite Unterstützung für Streiks.
n-tv.de
16. März 2025 um 21:55

Arbeitnehmer machen Vorschläge: Tarifgespräche im öffentlichen Dienst kommen voran

Politik
Wirtschaft
Tarifverhandlungen für 2,5 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst, von Kita bis Müllabfuhr; Gewerkschaften Verdi und dbb Beamtenbund fordern 8% Gehaltserhöhung, Arbeitgeber sehen 15 Milliarden Euro Mehrkosten; Arbeitgeber von Bund und Kommunen (Bundesinnenministerium, VKA) sehen Forderungen als zu teuer; neue Vorschläge auf dem Tisch, aber noch kein Durchbruch; Warnstreiks möglich, falls keine Einigung; Schlichtung denkbar, falls Verhandlungen scheitern.
t-online
16. März 2025 um 18:11

Bewegung bei Tarifgesprächen für öffentlichen Dienst

Politik
Wirtschaft
Tarifverhandlungen für 2,5 Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst, von Kita bis Müllabfuhr; Gewerkschaften Verdi und dbb Beamtenbund fordern 8% Gehaltserhöhung, mind. 350€ mehr und 3 zusätzliche freie Tage; Arbeitgeber Bund und Kommunen (Bundesinnenministerium, VKA) sehen Forderungen als zu teuer, beziffern Kernforderungen auf 15 Milliarden Euro; bei Scheitern drohen Warnstreiks.
KW

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