Verheerende Stürme fordern Tote im Süden der USA
Eine Serie schwerer Stürme und Tornados hat im Süden und Mittleren Westen der Vereinigten Staaten verheerende Schäden angerichtet und zu einem erheblichen Verlust von Menschenleben geführt. Mindestens 35 Todesopfer wurden gemeldet, wobei Missouri am stärksten betroffen ist und 12 Tote zu beklagen hat.
Staaten wie Mississippi, Arkansas und Kansas stehen ebenfalls vor tragischen Folgen, darunter Verletzungen und umfangreiche Sachschäden. Über 400.000 Einwohner sind ohne Strom, und viele Gebiete haben den Notstand ausgerufen.
Die Stürme haben über 40 Tornados hervorgebracht, begleitet von starken Winden über 100 mph und Schneesturmbedingungen. Die Schäden sind umfangreich, mit Tausenden von betroffenen Häusern und zahlreichen Fahrzeugen, die in Unfälle verwickelt sind.
Während die Aufräumarbeiten beginnen, warnen Meteorologen davor, dass die Gefahr weiterer schwerer Unwetter anhalten könnte, was die unvorhersehbare Natur dieser frühen Frühlingsstürme unterstreicht.
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