USA startet Luftangriffe im Jemen: Über 50 Tote nach Drohungen der Huthi-Rebellen
Als Reaktion auf Drohungen von Huthi-Rebellen hat die USA Luftangriffe im Jemen durchgeführt, die zu erheblichen Opfern führten, darunter über 50 gemeldete Todesfälle. Präsident Trump genehmigte diese Angriffe als Schutzmaßnahme für amerikanische Schiffe, nachdem die Huthis geschworen hatten, US-amerikanische und britische Schiffe ins Visier zu nehmen, angesichts der eskalierenden Spannungen über die israelische Blockade von Gaza.
Die Huthis verurteilten die Luftangriffe als ‚Kriegsverbrechen‘, versprachen Vergeltung und verknüpften ihre Aktionen mit Solidarität mit Palästina. Tausende von Jemeniten haben gegen die US-Beteiligung in der Region protestiert, was die sich vertiefende Unruhe widerspiegelt.
Die Situation wird weiter durch die Verurteilung der US-Aktionen durch den Iran kompliziert, der diese als Verletzung des Völkerrechts darstellt. Inmitten dieses Aufruhrs zielt die USA darauf ab, die Sicherheit der globalen Schifffahrt im Roten Meer zu verbessern und gleichzeitig Druck auf den Iran auszuüben.
Der Zyklus der Eskalation setzt sich fort, da beide Seiten sich auf weitere Konfrontationen in einem Konflikt vorbereiten, der keine Anzeichen eines Nachlassens zeigt.
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