2025-04-01 23:55:09
Earthquake

Update - Myanmar in Not: Erdbebenkatastrophe offenbart humanitäre Krise und internationale Hilfsblockade

Bild mit freundlicher Genehmigung von : AFP (STR)

Das jüngste Erdbeben in Myanmar hat eine katastrophale humanitäre Krise ausgelöst. Mit einer Todeszahl von über 2.700 könnte das wahre Ausmaß der Katastrophe noch viel größer sein. In Sagaing kämpfen Rettungsteams und es mangelt an Särgen, während der Geruch von Verwesung die Stadt durchdringt. Die Handlungen der Militärjunta verkomplizieren die Wiederherstellungsbemühungen, da sie dringend benötigte Hilfe blockieren und weiterhin Luftangriffe auf betroffene Regionen durchführen. Internationale Organisationen fordern dringend ungehinderten Zugang zu humanitärer Hilfe.

Während die Such- und Rettungsbemühungen fortgesetzt werden, schwinden die Hoffnungen, Überlebende zu finden. Berichten zufolge wurden in Thailand, einem Nachbarland, weitere Opfer entdeckt, als ein Hochhaus aufgrund der Erdbebenerschütterungen einstürzte. Der Fokus der Junta scheint darauf zu liegen, die Kontrolle zu behalten, anstatt die dringenden Bedürfnisse ihrer Bürger zu adressieren.

In einer seltenen Geste hat eine Rebellenallianz zu einem Waffenstillstand aufgerufen, um Hilfslieferungen zu erleichtern und die verzweifelte Lage zu unterstreichen. Amnesty International hat die Angriffe der Junta auf Zivilisten verurteilt und gefordert, humanitäre Bedürfnisse zu priorisieren.

Unterdessen reagieren Nachbarländer, darunter Thailand, mit Unterstützung auf die Krise und zeigen Solidarität inmitten der Tragödie. Such- und Rettungsteams, einschließlich emotionaler Unterstützung durch Rettungshunde, arbeiten unermüdlich, um trauernden Familien der Betroffenen zu helfen. Das Erdbeben hat Myanmars Verwundbarkeit gegenüber Naturkatastrophen und die dringende Notwendigkeit effektiver internationaler Zusammenarbeit zur Bewältigung sowohl unmittelbarer als auch langfristiger humanitärer Anliegen unterstrichen.

tz
1. April 2025 um 03:37

In Myanmar gehen nach dem Erdbeben die Leichensäcke aus

Nach dem verheerenden Erdbeben in Myanmar geht es der Bevölkerung schlecht. Die Militärjunta behindert die Hilfslieferungen und führt weiterhin Luftangriffe durch. In der Stadt Sagaing gehen den Rettungskräften die Leichensäcke aus, und der Geruch verwesender Leichen erfüllt die Stadt. Die Zahl der Todesopfer wird auf über 2.000 geschätzt, könnte aber noch viel höher sein. Auch im benachbarten Thailand wurden weitere Tote unter den Trümmern eines eingestürzten Hochhaus-Rohbaus gefunden.
AFP
1. April 2025 um 17:18

Erdbeben in Myanmar: Zahl der Todesopfer steigt auf über 2700

Vier Tage nach dem verheerenden Erdbeben in Myanmar ist die Zahl der Todesopfer auf über 2700 gestiegen. Es seien 2719 Todesopfer geborgen worden, weitere 441 würden vermisst.
The Guardian
1. April 2025 um 14:10

Myanmar-Junta wird beschuldigt, Hilfe für Erdbeben-Opfer zu blockieren, während Luftangriffe weitergehen

Das myanmarische Militär sieht sich Kritik ausgesetzt, weil es die Hilfe für Erdbebenüberlebende blockiert, während internationale Organisationen 'ungehinderten Zugang' zu humanitärer Hilfe fordern. Ärzte aus Australien haben dem Junta vorgeworfen, Vorräte zu beschlagnahmen, wodurch die betroffenen Gebiete in einem katastrophalen Mangel an Grundbedürfnissen wie Nahrung und Wasser sind. Die Handlungen des Militärs werden durch anhaltende Luftangriffe auf Dörfer verschärft, wobei der UN-Sonderbe..
Deutsche Welle
1. April 2025 um 15:04

Myanmar death toll continues to rise following earthquake

The death toll from the earthquake in Myanmar has surpassed 2,700, with the true scale of the disaster expected to be much higher. Search and rescue efforts are ongoing, but hopes of finding more survivors are dwindling. The military junta has acknowledged the devastation, while a rebel alliance has declared a ceasefire to allow for humanitarian aid. Amnesty International has called on the junta to halt attacks on civilians in the affected areas, emphasizing the need to prioritize the humanita..
KW

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