2025-04-01 23:55:09
IT security
Regierung

Sicherheitsbedenken in Trumps Regierung

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Jüngste Berichte haben beunruhigende Sicherheitslücken hervorgehoben, die Michael Waltz, den nationalen Sicherheitsberater von Präsident Trump, betreffen. Vorwürfe deuten darauf hin, dass Waltz und ein leitender Berater persönliche Gmail-Konten genutzt haben, um sensible militärische Informationen zu besprechen, was erhebliche Bedenken hinsichtlich der Sicherheit vertraulicher Kommunikation aufwirft.

Von der Washington Post berichtete E-Mails deuten darauf hin, dass diese Diskussionen militärische Positionen und Waffensysteme umfassten, die idealerweise über sichere Kanäle kommuniziert werden sollten. Während der Sprecher von Waltz jeglichen Missbrauch von Verschlusssachen bestritt, spiegelt der Vorfall ein breiteres Muster der Nachlässigkeit innerhalb der Regierung wider.

Die Kontroverse folgt auf frühere Untersuchungen bezüglich des Missbrauchs von Kommunikationsplattformen wie Signal und unterstreicht anhaltende Schwachstellen in den Sicherheitsprotokollen der Regierung.

AFP
1. April 2025 um 21:58

Presse: Trumps Sicherheitsberater nutzte Privatmail für vertrauliche Botschaften

Laut Berichten der Washington Post soll der Nationale Sicherheitsberater von Präsident Trump, Michael Waltz, sowie ein hochrangiger Mitarbeiter vertrauliche Informationen über ihre privaten Gmail-Konten ausgetauscht haben. Dies wird als Sicherheitsrisiko angesehen, da E-Mails leicht abgehört werden können. Waltz weist die Vorwürfe zurück und erklärt, er habe niemals geheimes Material über sein privates Konto geteilt. Waltz steht bereits wegen einer anderen Affäre um den Messengerdienst Signal..
The Verge
1. April 2025 um 22:59

Trump-Berater soll persönliches Gmail für 'sensible' Militärgespräche verwendet haben

Der Nationale Sicherheitsberater Michael Waltz verwendete sein persönliches Gmail-Konto, um 'sensible Militärpositionen' und 'leistungsfähige Waffensysteme' mit Kollegen zu besprechen. E-Mails, die vom Washington Post erhalten wurden, zeigen, dass Waltz zusammen mit anderen NSC-Mitgliedern ihre dienstlichen Konten für technische Gespräche verwendeten. Der Bericht hat Bedenken hinsichtlich der Sicherheit geweckt und wirft Fragen darüber auf, ob vertrauliche Informationen kompromittiert wurden.
n-tv.de
1. April 2025 um 23:03

Unsicherer als Signal: Trumps Sicherheitsberater soll Gmail für Regierungskommunikation nutzen - n-tv.de

Der Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, Mike Waltz, soll laut einem Bericht der Washington Post sein privates Gmail-Konto für Regierungskommunikation genutzt haben. Dies sei deutlich unsicherer als die verschlüsselte Messenger-App Signal, über die führende Regierungsmitglieder einen Angriff auf die Huthi-Miliz im Jemen abgesprochen hatten. Ein hochrangiger Waltz-Mitarbeiter habe den kommerziellen E-Mail-Dienst für Absprachen mit Kollegen in anderen Regierungsbehörden ge..
Al Jazeera
1. April 2025 um 15:40

Jemen-Chat-Leak: Was sagt uns das über die Trump-Regierung?

Wenn das Teilen privater Chats von hochrangigen US-Geheimdienstbeamten mit einem Reporter "Teil einer Folge von Veep [eine satirische US-Fernsehserie] gewesen wäre, hätte ich es nicht geglaubt", sagt der ehemalige Pentagon-Beamte Alex Wagner. Die Chats befassten sich mit dem Jemen, Europa und anderen außen- und innenpolitischen Anliegen. Wagner und der Militärjournalist Kevin Baron sagen dem Moderator Steve Clemons, dass die versehentliche Einbeziehung des Journalisten in die Signal-Gruppenchats..
KW

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